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Laa

Am 20.Juli 1380 bezahlten Haidenreich von Maißau, Johann I. 39 v.Liechtenstein für Herzog Albrecht III. 12.000 Gulden an Herzog Friedrich, welche Summe für denselben Hadmar von Laber und Gameryt von Särching in Empfang nahmen.

Wieder waren es am 1.September desselben Jahres 3246 Pfund Wiener Pfennige, wofür der Herzog Albrecht sich schuldig bekannte, als er zu Velden vor Schaumberg lag; er verpfändete seinem Hofmeister (Johann I. v.Liechtenstein Anm.Huysza) dafür die Stadt Laa und das Hubmeisteramt in Österreich nebst den Gütern, die der Herzog von Konrad dem Sweinewarter gekauft hatte. (Falke I.S.344,345).

 

.......gegen Ende des 14.Jh. kam Laa a.d.Thaya an die Liechtensteiner (verpfändet-Grabstein in der Laa er Burg!).

(Kurze Liechtensteingeschichte „Auf den Spuren der Liechtensteiner in Südmähren“- von Josef Mord – Kriehuber, Laa/Thaya)- 2 A4 Blätter)

 

Laa Wurde 1794 von Fürst Johann von Liechtenstein 1794 (Verkäufer Karl von Auersperg) erworben u. zwar Burg und Herrschaft um 28.000 fl laut "Landesfürstliche StadtLaa/Thaya 1800 - 2000 von HR Dr Rudolf 'Fürnkranz. (S. 37) Verkauft wurde wurde die Burgherrschaft wieder 1810 an Michael Hengelmüller.

Weiters ist Hanfthal mit dem Ruhhof (inLaa) und der Ruhhof mit Alt-Prerau unterlegt. Das Wappen bei Alt-Prerau (nördlich von Wildendürnbach) fehlt.

(Walter Strasser in einem mail vom 12.8.2009)

Autor: Hans Huysza

Object: Village
Country: Austria
State/region: Lower Austria

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