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Wilhelmsdorf

1453 13.Juli,Wien : Schiedsgerichtliche Güterteilung des Hans und Heinrich v.Liechtenstein-Nikolsburg nebst Geschwistern und ihres Geschwisterkindes Wilhelm v.Liechtenstein-Nikolsburg. Danach erhalten erstere u.a. das Schloß Feldsberg nebst Stadt und Vorstädten,Geltscheins, Garsental,Ketzleinsdorf,Potendorf,Schretenperg,Beheimischen Krut,Schirmanstorff,Allach,Reintal,Walterskirchen,Erpurkh,Wetzleinstorff,Poystorff,Hederstorff,Wilhamstorff mit ihren Zugehörungen.....(Liechtenst.Reg. in Heimatk.Beibl.Nr.5-1956-S.20).

 

 

 

1498 bestätigt Kaiser Maximilian dem Christoph III. 69 v.Liechtenstein die Vogtei über Krut, Hadersdorf, [B1] Wetzelsdorf und Wilhelmsdorf. (Heimatk.Beiblatt-1955-Nr.2-S.6).

 

1523 wurde Erasmus 80 v.Liechtenstein sammt seinen Vettern von Ferdinand mit dem Hof von Poisdorf, der gefürsteten Freiung, den Zehnten und Gülten belehnt, desgleichen mit den Gülten, Wein= und Getreidezehnten zu Wilhelmsdorf. ( Falke II.S.34).

 

 

 

1525 erhielt Hartmann I. 113 v.Liechtenstein von König Ludwig von Ungarn als Markgrafen von Mähren die Belehnung mit den mährischen Gütern Nikolsburg, Maidburg, Dürnholz, Kostel, Lundenburg als Vertreter der Familie, und von König Ferdinand die Verleihung von Poisdorf mit Gülten und Zehnten, und desgleichen die Getreide= und Weinzehnten zu Wilhelmsdorf. (Falke II.S.80)

 

1591 August 28,Rabensburg : Erbteilung zwischen Hans Septimius 128 v.Liechtenstein-Nikolsburg und den Söhnen seines Bruders Hartmann II. 118 (nämlich Karl, Maximilian und Gundacker) auf Grund des Testamentes von Georg Erasmus 120 v.Liechtenstein. Darnach erhalten u.a. die Söhne Hartmanns: Rambspurg, Bernhartßtall,Ebenfeld....Reinthal; Weineinkommen in Schrättenperg....Haußprunn, Schönstraß, Liechtenwart....Markt Herrnpaumgartten samt Zugehör, Schrätenperg, Pottendorf - das öde Dorf- samt Zugehör, Katzlsdorf öde, Rottenlaimb öde, Entzesprunn öde, Wetzelstorff, Wilhelmstorff, Kötzelstorff, Walterskirchen, Maxendorf öde......(Liecht.Gegest.-in Heimatk.Beibl.Nr.7-1956-S.28).

 

 

1596 April 20, Feldsberg: Kaufvertrag zwischen Karl 131 v.Liechtenstein-Nikolsburg- für sich und seine Brüder Maximilian 138 und Gundacker 139 - und Hans Bernhard Fünfkirchen zu Steinaprunn, wonach der Fünfkircher alle erbeigentümlichen Güter im Markt Poisdorf, Herrn-Baumgarten - ausgenommen die 2 Roggendorfischen Lehen - und Khrut, dann im Dorf Wilhambstorf, Maxendorf, Wezlsdorf, Walterskirchen, Reinthal, Bernhardsthal und Käzlstorf verkauft. Damit werden u.a. auch die Streitigkeiten wegen des Reinthaler Teiches bereinigt. (Liechtenst.Regesten- in Heimatk.Beibl.Nr.7-1956-S.28)

 

1784 gehörte Wilhelmsdorf. nur mit dem Landgericht zu Wilfersdorf, die Grundobrigkeit war aber das Stift Klosterneuburg. (Heimat im Weinland.Jg.1971.S 54).

 

 

 

Quellen : Heimatkundliches Beiblatt - 1955 - Nr.2 - Seite 6. „Zur Geschichte von Großkrut“ von Franz Thiel.

                Heimat im Weinland. Jahrgang 1971. Seite 54).

                Jacob von Falke : Die Geschichte des Fürstlichen Hauses Liechtenstein. Band II.Seite 81.

               Ingeborg Bogner : Die Liechtensteinischen Herrschaften und ihre Untertanen in der Nordostecke von Niederösterreich. 15. - 19.Jahrhundert.

Autor: Hans Huysza


 

Objekt: Ort
Zustand: Österreich
Land / Region: Niederösterreich

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