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Unterthurm

Durch die Liechtenstein wurde namentlich die Viehzucht gefördert. Auf vielen Meierhöfen wurde im Vormärz die Schafzucht im großen Umfang betrieben.

Der Meierhof in Unterthurm diente damals zur Aufzucht von Rindern. Für diese Betriebe benötigte man Arbeitskräfte.

Als Tagwerkersiedlung entstanden um 1830 die Kleinhäuser von Hocheichberg – die letzte Veränderung, die das Siedlungsbild durch das Wirken der Grundherrschaft erfuhr.

Wahrscheinlich dienten bei der Anlage dieser Taglöhnerkolonie die Mauern der Ruine als Steinbruch.

 (Altlengbacher Chronik 1998 Seite 158).

 

Um 1855 Die Ritterorden „Zum grünen Humpen“ in Wien und „Zum silbernen Humpen“ in Neulengbach pachten vom Fürsten Liechtenstein die Ruine Unterthurm und bauen den NW-Turm 3geschoßig wieder auf. B2 (122/123).

(Altlengbacher Chronik 1998 Seite 284).

 

1909 Der Ritterspuk auf  Unterthurm hört auf. B2 (123). (Altlengbacher Chronik 1998 Seite 285).

Autor: Hans Huysza

Objekt: Ort
Zustand: Österreich
Land / Region: Niederösterreich

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