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Wetzelsdorf

1391 kauften die Herren von Liechtenstein, zugleich mit einem Teile der Herrschaft Feldsberg (den Rest erwarben sie vier Jahre später), Güter und Gülten zu Wetzelsdorf von Friedrich von Pottendorf (verschollen bei Feldsberg). Wann sie die Ortsherrschaft über das Dorf erlangten, ist nicht bekannt. Wie die Taidingshs. und ihre jüngeren Korrekturen erkennen lassen, war es 1577 ein Zugehör der Herrschaft Feldsberg, die durch den Teilungsvertrag von 1570 an Hartmann II. von Liechtenstein (+1585) gefallen war, später ein Bestandteil der Herrschaft Wilfersdorf, deren Herr seit der Erbteilung von 1598 Hartmanns Sohn Gundaker ist. (G.Winter- NÖ-Weisthümer 1896).

 

1391 Kaufvertrag über Feldsberg : .........

3. verschiedene Gülten und Einkünfte in den Dörfern Schrattenberg, Böhmischkrut, Potendorf, Aloch, Wetzelsdorf, Walterskirchen, Erdberg, Heumad u.a. (Bretholz Urbar 1414 : Seite LX).

 

1391 Auch Friedrich von Pottendorf hat später seinen Antheil an dem Erbe an Johann I. 39 und seine beiden Brüder Hartneid IV. 42 und Georg II. 41 v.Liechtenstein verkauft. Es war dies sein Theil und Recht an der Stadt und der Feste Feldsberg, die freies Eigen war, die Kirchenlehen, Kapellenlehen, Altarlehen und andere geistliche Lehen daselbst; ferner das Gericht daselbst mit Stock und Galgen, die Zehent zu Feldsberg mit ihrer Zugehörung, welche österreichisches Lehen waren; sodann sein Antheil an dem Hof zu Schrattenberg und das Holz genannt der Theim, welches ein Lehen des Bischofs von Regensburg war; endlich noch verschiedene andere Rechten und Zehnten oder Antheile daran, zu Ginzersdorf, zu Krut, zu Pottendorf, zu Reinthal, Wetzelsdorf, Walterskirchen, Erdberg, der Meierhof zu Feldsberg, ein Antheil an Drösing und an der Feste Weissenstein und die Güter Warnstein und Freidegg, alles zusammen um 11.034 Pfund 60 Pfennige. (Falke I.S.367)

 

1395 Urbar von Mistelbach - Letzte Seite : „ Nota die, die da sullen treibn auff die waid gen Mistellbach. Item die von Hederstorff, die von Wezelßdorff, die von Mistellbach, die von Amaizs und die von Siebn Hiertn. (Urbar 1395 aus dem Herrschaftsarchiv Wilfersdorf - Heimatmuseum).

 

1453 13.Juli,Wien : Schiedsgerichtliche Güterteilung des Hans und Heinrich v.Liechtenstein-Nikolsburg nebst Geschwistern und ihres Geschwisterkindes Wilhelm v.Liechtenstein-Nikolsburg. Danach erhalten erstere u.a. das Schloß Feldsberg nebst Stadt und Vorstädten,Geltscheins, Garsental,Ketzleinsdorf,Potendorf,Schretenperg,Beheimischen Krut,Schirmanstorff,Allach,Reintal,Walterskirchen,Erpurkh,Wetzleinstorff,Poystorff,Hederstorff,Wilhamstorff mit ihren Zugehörungen.....(Liechtenst.Reg. in Heimatk.Beibl.Nr.5-1956-S.20).

 

1498 bestätigt Kaiser Maximilian dem Christoph III. 69 v.Liechtenstein die Vogtei über Krut, Hadersdorf, Wetzelsdorf und Wilhelmsdorf. (Heimatk.Beiblatt-1955-Nr.2-S.6).

 

1550 Vermutlich . Urbar Register- Herrschaft Wilfersdorf und Mistlbach : zu denen Erbauungen und Contracten samentlich denen Herrn von Lichtenstein zeb: zugehörig, wie viel Haußgesessene, wie viel Gewandten Aecker und wie? Viertl auf der Herrschaft sind, was sie ordinari steigendt: und fallendt: gesell jährlichen der Herrschaft dienen.

Wetzelsdorf : Unterthanen allda - Ganz Lehner...................1

                                                        Halblehner......................10

                                                         Hofstädtler......................1

                                                        Schenckhaus...................1

                                                        Halterhaus.......................1

                                                         Ausholden.......................60

 ( 52 Seiten gebunden im Herrschaftsarchiv Wilfersdorf - Heimatmuseum).

 

1590 laut Bereitungsbuch besitzen die Herren von Liechtenstein in Wetzlsdorf 3 von 43 Häusern und die Dorfobrigkeit. (Ingeborg Bogner:Die Liechtenst.Herrsch.S.46).

Ortsobrigkeit : Herr Johanneß Septimius v.Liechtenstein gen Pollstorf. Weitere Grundinhaber - Herr Eustachius von Althan g. Kirchstetten, Hannß Bernhardt Fünfkircher gen Steinebrunn, Kloster Altenburckh, Jesuriter zur Wien, Pfarrer zur Zisterstorf g. Zwetl, Sigmundt Hager ge Erdtberg. (Ingeborg Bogner : Seite 131).

 

1591 August 28,Rabensburg : Erbteilung zwischen Hans Septimius 128 v.Liechtenstein-Nikolsburg und den Söhnen seines Bruders Hartmann II. 118 (nämlich Karl, Maximilian und Gundacker) auf Grund des Testamentes von Georg Erasmus 120 v.Liechtenstein. Darnach erhalten u.a. die Söhne Hartmanns: Rambspurg, Bernhartßtall,Ebenfeld....Reinthal; Weineinkommen in Schrättenperg....Haußprunn, Schönstraß, Liechtenwart....Markt Herrnpaumgartten samt Zugehör, Schrätenperg, Pottendorf - das öde Dorf- samt Zugehör, Katzlsdorf öde, Rottenlaimb öde, Entzesprunn öde, Wetzelstorff, Wilhelmstorff, Kötzelstorff, Walterskirchen, Maxendorf öde......(Liecht.Gegest.-in Heimatk.Beibl.Nr.7-1956-S.28).

 

1596 April 22, Feldsberg : Hans Bernhard Fünfkircher zu Steinaprunn verkauft an Karl 131 v.Liechtenstein-Nikolsburg - auch für seine Brüder Maximilian 138 und Gundacker 139 - den obern und untern Freyhof im Markt Poistorff, den Freyhof im Markt Böhamischen Khruth samt Zugehör, den Freyhof zu Herrnpaumbgartten..., dann die Zehente und Dienste zu Feld und zu Dorf in Poistorf, Herrnpaumbgartten, Behamischen Khrutt, Wözlstorff, Walterskhirchen, Reinthall, Bernhartestall und Käzelstorff samt Zugehör. (Liecht.Regesten-in Heimatk.Beibl.Nr.7-1956-S.28).

 

1596 am 20.April verkaufte Hans Bernhardt Fünfkircher zu Steinabrunn um 36.000 Gulden rheinisch und 300 Dukaten Leitkauf seinen Besitz im Markt „Poisdorf, Herrn Paumbgartten und Kruth, dann im Dorff Wilhalmbstorf, Maxendorf, Wezlstorf, Walterskhirchen, Reinthal, Bernhardsthal und Käzlstorf gelegen, alles für Erb und frey Aigenthumb, allein die zwei Lehen zu Herrn Paumgartten, Rogendorfferische Lehen ausgenommen“, an Karl von Liechtenstein und seine minderjährigen Brüder. (Liane Pec-Ortschronik Herrnbaumgarten.1994.S.49).

 

1596 am 20.April verkaufte Hans Bernhardt Fünfkircher zu Steinabrunn um 36.000 Gulden rheinisch und 300 Dukaten Leitkauf seinen Besitz im Markt „Poisdorf, Herrn Paumbgartten und Kruth, dann im Dorff Wilhalmbstorf, Maxendorf, Wezlstorf, Walterskhirchen, Reinthal, Bernhardsthal und Käzlstorf gelegen, alles für Erb und frey Aigenthumb, allein die zwei Lehen zu Herrn Paumgartten, Rogendorfferische Lehen ausgenommen“, an Karl von Liechtenstein und seine minderjährigen Brüder. (Liane Pec-Ortschronik Herrnbaumgarten.1994.S.49).

 

1617 gab es im Bereich der Herrschaft Wilfersdorf acht Schulen. Das „sumarische Verzeichnis aller auf dieser Herrschaft befindlichen Kirchen, Kapellen, Pfarreien, Lokalien und Schulen vermög hochfürstl.Zirkularverordnung: 1.Mai 1617“ zählt folgende Schulorte auf :

Wilfersdorf  Patron  Fürst Liechtenstein.

Bullendorf          „       Pfarrer zu Wilfersdorf

Kettlasbrunn       „       Fürst Liechtenstein

Blumenthal         „       Fürst Liechtenstein

Loidesthal           „       Kloster Michelbaiern

Eibesthal             „       Barnabiten Mistelbach

Wetzelsdorf         „       Landesfürst

Poysdorf              „       Baron Bartenstein

Bei den Schulen in Loidesthal, Eibesthal und Poisdorf musste die Herrschaft Wilfersdorf für die Gebäudeerhaltung beisteuern. (L.A.Wilfersdorf 3. In Ingeborg Bogner:Die Liechtenst.Herrsch.S.120).

 

1646 wird ein Schafflerhof in Wetzelsdorf erwähnt, der aber zu Wilfersdorf gehörte. (Johanna Mattner-Geschichte der Stadt Poysdorf.S.258).

 

Um 1660 hatten die Liechtensteinischen Untertanen von Böhmischkrut, Wetzelsdorf, Bullendorf und Lanzendorf zusammen einen Rekruten zu stellen. (Hans Spreitzer-“Aus der Vergangenheit von Lanzendorf“ in Mistelbach/ Vergangenheit- Gegenwart Band 2-Seite 23).

 

1695 , Ende des 17. Jahrhunderts gehört die Herrschaft Wetzelsdorf dem Jesuiten-Kollegium, das sie 1785 an den Fürsten Alois Josef I. 267 v.Liechtenstein verkaufte. Damit erfolgte die Vereinigung mit der Herrschaft Wilfersdorf. Wetzelsdorf verblieb bei dieser Herrschaft bis zur Auflösung des Untertänigkeitsverhältnisses im Jahre 1848. (Johanna Mattner-Geschichte der Stadt Poysdorf.S.240 ).

 

1701 errichteten die Liechtenstein in Wetzelsdorf einen Ziegelofen. (Fritz Bollhammer : Im Heimatbuch des Verwaltungsbezirkes Mistelbach. Band II. Seite 150).

 

1713 am 13.Jänner führte der Fürst Anton Florian von Liechtenstein (1656-1721) den Körneraufgabs- Achtelfonds für die Untertanen der Herrschaften Feldsberg,Rabensburg und Wilfersdorf ein, um den Untertanen in Notzeiten eine dauernde Hilfe zu bieten. Der Bauer brachte von jedem Metzen, den er zur Aussaat verwendete, ein Achtel zur Herrschaft. So sammelte sich im herrschaftlichen Getreidespeicher Korn an, das zum Teil bei Bedarf an die Bauern ausgegeben, zum anderen Teil jedoch verkauft wurde. Der erzielte Erlöß floss in den Geldfonds, aus dem die Untertanen Darlehen erhalten konnten.

Der Wilfersdorfer Fonds umfasste die Gemeinden : Bullendorf, Blumenthal, Ebersdorf, Eibestal, Erdpress, Gross Krut, Hüttendorf, Kettlasbrunn, Ketzelsdorf, Lanzendorf, Loidesthal, Maustrenk, Mistelbach, Obersulz, Paasdorf, Poisdorf, Wetzelsdorf, Wilfersdorf, Windisch-Baumgarten.

Dieser Körneraufgabs-Achtelfonds blieb auch nach dem Jahre 1848 weiter bestehen. Der Wilfersdorfer Fonds hatte im Jahre 1901 eine Summe von 136016 Kronen in der Kasse. Die Geldentwertung der Nachkriegszeit hat auch diese segensreiche Einrichtung vernichtet. 210 Jahre lang bestand der Fonds zum Nutzen unserer Heimat und seiner Bewohner. (Ingeborg Bogner:Die Liechtenst.Herrsch.S.107,108).

 

1722 sprach die Wilfersdorfer Herrschaft vom Neubau eines Schafflerhofes. Der Schafflerhof war den Wetzelsdorfern aber sehr verhaßt. Sie brachten daher das Grummet ein und rechneten mit dem Verschwinden der Schafe. Die Herrschaft führte daraufhin Klage mit der Begründung, daß sie immer nach der Heuernte die Schafe auf die Weide treiben ließ. (Johanna Mattner-Geschichte der Stadt Poysdorf.S.259).

 

HILFE IN DER NOT

1730 am 20.1. Bei einem Wolkenbruch wurde das Haus des Tomann Schrödl, fürstl. Untertans in Wetzelsdorf, sehr beschädigt. Zu seiner Unterstützung wurde ihm 6 Metzen Korn, 500 Ziegeln und 4 Stamm Holz umsonst zur Reparierung überlassen. Ebenso wird an zehn andere Personen, die bei diesem Wolkenbruch Schaden erlitten hatten, Bauholz  gratis abgegeben. (L.A.Wilfersdorf 5, 1729 bis 1739. In Ingeborg Bogner:Die Liechtenst.Herrsch.S.110).

 

1785 Subrepartition Uiber die unterthaenige Haeuser, und Zugehoerungen der Hochfürstlich- Liechtensteinischen Majorat Herrschaft Wilferstorf  im Erzherzogthume Nieder Oesterreich des Viertls unter dem Mannhartsberge de ao 1785 Einlags Numerus 39. Bei Wetzelstorf - Ca.49 Namen bzw.Häuser angeführt.

 (Umfangreiches Werk, gebunden- aus dem Herrschaftsarchiv Wilfersdorf - im Heimatmuseum).

 

ca.1785 ?Eine Beschwerde der Poysdorfer bei den Kommissären des Landes über die Herrschaft wurde ebenfalls vollinhaltlich abgewiesen. Die Poysdorfer vermeinten, dass ihnen die Getränkesteuer zu hoch angerechnet worden sei. Die Getränkesteuer war eine landesfürstliche Steuer und wurde vom Fürsten auf die Orte Poysdorf, Wetzelsdorf und Ketzelsdorf so verteilt, dass die Reicheren mehr und die Ärmeren weniger zu zahlen hatten, wobei aber die vorgeschriebene Summe unverändert blieb. Die reichere Poysdorfer Gemeinde fühlte sich durch diesen Vorgang benachteiligt, erzielte jedoch mit ihrer Beschwerde keinen Erfolg.(Ingeborg Bogner:Seite 140).

 

1795 haben laut Topographischen Landschematismus die Liechtensteiner in Wetzelsdorf die Ortsobrigkeit, (neben anderen Grundherrschaften).(Ingeborg Bogner:Die Liechtenst.Herrsch.S.53).

 

1795 Nach dem Landschematismus übte die Liechtensteinische Herrschaft Wilfersdorf das Landgericht aus. (Ingeborg Bogner:Die Liechtenst.Herrsch.S.134,135).

 

1822 Laut Topographischen Landschematismus haben die Liechtensteiner  (neben anderen Grundherren) die Ortsobrigkeit in Wetzelsdorf. Durch die Herrschaft Wilfersdorf. Weitere Grundinhaber - Herrsch. Walterskirchen, Asparn, Poysbrunn, Pfarre Zistersdorf, Pfarre Stransdorf. (Ingeborg Bogner:Die Liechtenst.Herrsch.S.55 u.131).

 

1822 Nach dem Landschematismus besass die Herrschaft Wilfersdorf das Landgericht. (Ingeborg Bogner-S.136).

 

ca.1827 Robotzusammenstellung - ....Hiezu sind verzeichnet 1 Schenkhaus in Wetzelsdorf...(Ingeborg Bogner:Die Liechtenst.Herrsch.S.79).

 

1799 gab es schon im Wetzelsdorfer Hof spanische Schafe, die eine bessere Wolle gaben. Mit der Aufhebung der Grundherrschaft im Jahre 1848 wurde auch die herrschaftliche „Blumensuche“ eingestellt. Das Ende der Dreifelderwirtschaft (Entfall der Brache) bedeutete auch das Ende der Schafzucht. (Johanna Mattner-Geschichte der Stadt Poysdorf.S.259).

 

Die Feuerwehr : In alten Schriften ist vermerkt (Mitte des 18.Jahrhunderts), daß 24 Abbrändler vom Fürsten Bauholz erhielten. (Johanna Mattner-Geschichte der Stadt Poysdorf.S.246).

 

1929

2.) B.P.71/1 u. 2. Hegerhaus in der Gemeinde Wetzelsdorf, u.zw.

a. Wohngebäude und Stallung, B.P.71/1, Parterrebau in Form eines Länglichen Rechtecks, gemauert, mit Ziegeln gedeckt, nicht unterkellert, aus dem Jahre 1463 stammend und von Mauerfeuchte befallen, mit gewölbten Räumen, enthaltend Vorhaus, 1 Zimmer, 1 Kabinett, 1 Speiskammer, anschließend Kuhstall für 2 Stück Grossvieh und 1 Ziegen- und Hühnerstall. Trockenlegung oder Stockwerksaufbau dringend notwendig, Erfordernis 12.000 S.

b. Scheuer, B.P. 71/2 gemauert, ziegelgedeckt, geräumiges nur zum geringeren Teil ausgenütztes Gebäude, zur Aufbewahrung von Stroh, Heu und Maiskolben.

Wohngebäude, Scheuer, Hofraum und Garten sind durch eine Mauer eingefriedet.

Zugehörig bei der Forstverwaltung Kettlasbrunn.

(Inventur und Schätzung Wilfersdorf - Rabensburg 1929. Seite235).

 

 

Forsthaus Wetzelsdorf 33 – laut Kontenordner 1956 der Forstverwaltung Liechtenstein im Museumsarchiv.

 

1929 Liechtensteinbesitz in der Gemeinde Wetzelsdorf:

    4,6028 ha Acker                Bon.2-5

    0,4646 ha Gärten

165,8167 ha Wald

    0,0309 ha Bauarea

170,9150 ha Gesamtbesitz

(Inventur und Schätzung Wilfersdorf - Rabensburg 1929. Seite 16).

 

22,7852 ha Wald                   Bon.5-6

(Inventur und Schätzung Wilfersdorf - Rabensburg 1929. Seite 17).

 

3,5730 ha Fläche Acker  = unter Oekonomieverwaltung (Seite 29,30).

 

 

Quellen : Heimatkundliches Beiblatt - 1955 - Nr. 2 - Seite 6. „ Zur Geschichte von Großkrut „ v.Franz Thiel.

               Johanna Mattner : Geschichte der Stadt Poysdorf. Anläßlich 100 Jahre FF-Poysdorf.

               Jacob von Falke : Die Geschichte des Fürstlichen Hauses Liechtenstein.Band I.Seite 367

               Gustav Winter : NÖ - Weisthümer - 1896.

               Ingeborg Bogner: Die Liechtensteinischen Herrschaften und ihre Untertanen in der Nordostecke von                      NÖ. 15.- 19.Jhdt.

 

 

Autor: Hans Huysza

 

 


 

Objekt: Obec
Stát: Rakousko
Země/kraj: Dolní Rakousko

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