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Walterskirchen

www.walterskirchen.at

 

Angeführt sind die Grundherren in Walterskirchen..........Ladislaus Hering (1377) und zuletzt die Herren Fünfkirchen und Liechtenstein. (Johanna Mattner-Geschichte der Stadt Poysdorf.S.227).

 

1391 Auch Friedrich von Pottendorf hat später seinen Antheil an dem Erbe an Johann I. 39 und seine beiden Brüder Hartneid IV. 42 und Georg II. 41 v.Liechtenstein verkauft. Es war dies sein Theil und Recht an der Stadt und der Feste Feldsberg, die freies Eigen war, die Kirchenlehen, Kapellenlehen, Altarlehen und andere geistliche Lehen daselbst; ferner das Gericht daselbst mit Stock und Galgen, die Zehent zu Feldsberg mit ihrer Zugehörung, welche österreichisches Lehen waren; sodann sein Antheil an dem Hof zu Schrattenberg und das Holz genannt der Theim, welches ein Lehen des Bischofs von Regensburg war; endlich noch verschiedene andere Rechten und Zehnten oder Antheile daran, zu Ginzersdorf, zu Krut, zu Pottendorf, zu Reinthal, Wetzelsdorf, Walterskirchen, Erdberg, der Meierhof zu Feldsberg, ein Antheil an Drösing und an der Feste Weissenstein und die Güter Warnstein und Freidegg, alles zusammen um 11.034 Pfund 60 Pfennige. (Falke I.S.367)

 

1391 Kaufvertrag über Feldsberg : .........

3. verschiedene Gülten und Einkünfte in den Dörfern Schrattenberg, Böhmischkrut, Potendorf, Aloch, Wetzelsdorf, Walterskirchen, Erdberg, Heumad u.a. (Bretholz Urbar 1414 : Seite LX).

 

1453 13.Juli,Wien : Schiedsgerichtliche Güterteilung des Hans und Heinrich v.Liechtenstein-Nikolsburg nebst Geschwistern und ihres Geschwisterkindes Wilhelm v.Liechtenstein-Nikolsburg. Danach erhalten erstere u.a. das Schloß Feldsberg nebst Stadt und Vorstädten,Geltscheins, Garsental,Ketzleinsdorf,Potendorf,Schretenperg,Beheimischen Krut,Schirmanstorff,Allach,Reintal,Walterskirchen,Erpurkh,Wetzleinstorff,Poystorff,Hederstorff,Wilhamstorff mit ihren Zugehörungen.....(Liechtenst.Reg. in Heimatk.Beibl.Nr.5-1956-S.20).

 

1590 hat Eustach v.Althan mit 15 Häusern auch die Ortsobrigkeit im Ort. Die Fünfkirchen zu Steinebrunn haben 2, die Liechtenstein v.Poysdorf 2, die Liechtenstein v.Wilfersdorf 3, die Jesuiten in Wien 18 Häuser inne. (Burgen u.Schlösser in NÖ. Birken-Verlag).

 

1590 nach dem Bereitungsbuch. Ortsobrigkeit : Herr Eustachius von Althan. Weitere Grundinhaber - Hannß Bernhard Fünfkirch g. Steinerbrunn, Frau Hartmanin v.Liechtenstein gen Wilfersdorf, Johanneß Septimius von Liechtenstein gen Pollstorf, Jesunriter zu Wien. (Ingeborg Bogner : Seite 131).

 

1591 August 28,Rabensburg : Erbteilung zwischen Hans Septimius 128 v.Liechtenstein-Nikolsburg und den Söhnen seines Bruders Hartmann II. 118 (nämlich Karl, Maximilian und Gundacker) auf Grund des Testamentes von Georg Erasmus 120 v.Liechtenstein. Darnach erhalten u.a. die Söhne Hartmanns: Rambspurg, Bernhartßtall,Ebenfeld....Reinthal; Weineinkommen in Schrättenperg....Haußprunn, Schönstraß, Liechtenwart....Markt Herrnpaumgartten samt Zugehör, Schrätenperg, Pottendorf - das öde Dorf- samt Zugehör, Katzlsdorf öde, Rottenlaimb öde, Entzesprunn öde, Wetzelstorff, Wilhelmstorff, Kötzelstorff, Walterskirchen, Maxendorf öde......(Liecht.Gegest.-in Heimatk.Beibl.Nr.7-1956-S.28).

 

1596 Fürst Karl 131 v.Liechtenstein. Sein erster ziemlich bedeutender Ankauf, durch den er seinen Besitz vermehrte - indem er von Hans Bernhard von Fünfkirchen die demselben gehörigen Besitzungen zu Poisdorf, Herrenbaumgarten, Kruth, Walterskirchen, Reinthal, Bernthal und Kätzelsdorf erwarb. (Falke II.S.229).

 

1596 April 20, Feldsberg: Kaufvertrag zwischen Karl 131 v.Liechtenstein-Nikolsburg- für sich und seine Brüder Maximilian 138 und Gundacker 139 - und Hans Bernhard Fünfkirchen zu Steinaprunn, wonach der Fünfkircher alle erbeigentümlichen Güter im Markt Poisdorf, Herrn-Baumgarten - ausgenommen die 2 Roggendorfischen Lehen - und Khrut, dann im Dorf Wilhambstorf, Maxendorf, Wezlsdorf, Walterskirchen, Reinthal, Bernhardsthal und Käzlstorf verkauft. Damit werden u.a. auch die Streitigkeiten wegen des Reinthaler Teiches bereinigt. (Liechtenst.Regesten- in Heimatk.Beibl.Nr.7-1956-S.28).

 

1596 April 22, Feldsberg : Hans Bernhard Fünfkircher zu Steinaprunn verkauft an Karl 131 v.Liechtenstein-Nikolsburg - auch für seine Brüder Maximilian 138 und Gundacker 139 - den obern und untern Freyhof im Markt Poistorff, den Freyhof im Markt Böhamischen Khruth samt Zugehör, den Freyhof zu Herrnpaumbgartten..., dann die Zehente und Dienste zu Feld und zu Dorf in Poistorf, Herrnpaumbgartten, Behamischen Khrutt, Wözlstorff, Walterskhirchen, Reinthall, Bernhartestall und Käzelstorff samt Zugehör. (Liecht.Regesten-in Heimatk.Beibl.Nr.7-1956-S.28).

 

1596 am 20.April verkaufte Hans Bernhardt Fünfkircher zu Steinabrunn um 36.000 Gulden rheinisch und 300 Dukaten Leitkauf seinen Besitz im Markt „Poisdorf, Herrn Paumbgartten und Kruth, dann im Dorff Wilhalmbstorf, Maxendorf, Wezlstorf, Walterskhirchen, Reinthal, Bernhardsthal und Käzlstorf gelegen, alles für Erb und frey Aigenthumb, allein die zwei Lehen zu Herrn Paumgartten, Rogendorfferische Lehen ausgenommen“, an Karl von Liechtenstein und seine minderjährigen Brüder. (Liane Pec-Ortschronik Herrnbaumgarten.1994.S.49).

 

1795 Im Topographischen Landschematismus ist Liechtensteinischer Besitz in Walterskirchen nicht angeführt. (Ingeborg Bogner:Die Liechtenst.Herrsch.S.52).

 

1822 Nach dem Landschematismus besass die Herrschaft Feldsberg mit Delegation der Herrschaft Rabensburg das Landgericht. (Ingeborg Bogner-S.136).

 

Quellen : Johanna Mattner : Geschichte der Stadt Poysdorf. Anläßlich 100 Jahre FF-Poysdorf.

                Jacob von Falke : Die Geschichte des Fürstlichen Hauses Liechtenstein.Band I. Seite 367.

               Jacob von Falke : Die Geschichte des Fürstlichen Hauses Liechtenstein. Band II. Seite 229.

               Burgen und Schlösser in NÖ. Birken - Verlag. „Vom Marchfeld bis Falkenstein“.Seite 144-146.

               Ingeborg Bogner : Die Liechtensteinischen Herrschaften und ihre Untertanen in der Nordostecke von     NÖ. 15. - 19.Jhdt.

 

Anmerkung:

 Wolfsthal..........Die Gruft der Grafen Walterskirchen gleich neben dem Karner weist auf ein ehemaliges Wsserschloss   hin (vor 100 Jahren trockengelegt), das heute noch von der Gräfin (101 Jahre alt) und ihren Nachkommen bewohnt wird...........(In „Morgen –Kulturzeitschrift aus NÖ“-04/2002, Seite 31)

Autor: Hans Huysza

Objekt: Obec
Stát: Rakousko
Země/kraj: Dolní Rakousko

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