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Totzenbach

www.totzenbach.at

.......Von den Trauttmansdorffer Besitzungen war Kirchstetten mit seiner Burg 1529 verödet; Rai­poltenbach und der Kesselhof in Sichelbach verkauft worden. Georg Maximilian Gf. Trauttmansdorff, der 1634-1650 Totzenbach besaß, war zum Katholizismus zuruckge­kehrt. Er setzte als Diplomat die Kaiserkrönung Ferdinands II. durch, überzeugte sich in Wallensteins Lager von dessen verräterischen Absichten und war nach Aussage seines Verhandlungsgegners Oxenstierna die Seele der österr. Delegation, die 1648 den West­fälischen Frieden erreichte. Dementsprechend großartig war das Schloß Totzenbach, wie wir es auf Vischers Stich sehen. 1663 als Zufluchtsort der Bevölkerung ausersehen, wurde das Schloß 1683 von den Türken nicht erobert. Ungeklärt ist, warum Vischer 1672 als Schloßbesitzer einen Marchese de Grana (aus dem Geschlecht der Caretto di Savona) anführt; es dürfte sich um den Ehemann einer Trauttmansdorfferin handeln, da dieses Geschlecht bis 1822 im Besitze der Herrschaft blieb. Damals ging das Schloß an die Fürsten Liechtenstein zu Neulengbach über. Da der Bau nur einem Förster und dem Schulmeister als Wohnung diente, wurde nichts mehr für seine Erhaltung getan. 1837 berichtete Scheiger lakonisch: verfällt.

( Burgen u. Schlösser in NÖ. Zwischen Greifenstein u. St. Pölten. Birken – Verlag 1969. Seite 118 bis 121 ).

 

1828 übernahmen  die Fürsten Liechtenstein mit dem großen Güterkomplex der Herrschaft Neulengbach auch Turn; sie besaßen ferner die Herrschaften Judenau, Plankenberg und Totzenbach.

(Altlengbacher Chronik 1998 Seite 156).

 

1920 Die Fürsten Liechtenstein verkaufen das Schloß Neulengbach und behalten die Forste und die Ruine Altlengbach.

(Altlengbacher Chronik 1998 Seite 285).

 

Ansichtskarte – „Totzenbach Post- u. Bahnstation Kirchstetten a.W. Schloss Fürst Lichtenstein“. Gescannt unter Ausstellung „Liechtenstein Schloss „Neu für Sascha“. Ansichtskarte im Ordner unter Totzenbach.

Autor: Hans Huysza

Objekt: Obec
Stát: Rakousko
Země/kraj: Dolní Rakousko

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