Čeština English Deutsch

<< Červenec >>
Po Út St Čt So Ne
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31 1 2 3 4

Stuppach

Erwerbung: .................Im Jahre 1830 wurden die beisammen in Niederösterreich gelegenen Güter Stuppach, Pottschach, Schottwien, Klamm und Ziegenberg zusammen um 125.000 Gulden von der Gräfin Karoline Sternberg, geborene Gräfin von Walsegg, erworben.

(Falke III. Seite 335).

 

Unter Pottschach ist folgendes angemerkt:........

Bis 1830 verblieb der Besitz den Wal­seggern; nachdem Leopold v. Sternberg, der Gemahl der Maria Karola Magdalena, einer geb. Walseggerin, gestorben war, verkaufte sie Schloß und Herrschaft samt Klamm, Schottwien, Stuppach und Ziegersberg an Fürst Johann 1. v. Liechtenstein. Nun kam eine schlechte Zeit für das......

Am 11. Nov. 1827 ist Gf. Franz Josef auf Stuppach gestorben. Die Erbin, Karoline von Sternberg, eine geb. Walsegger, verkautte die Herrschaft dem Fürsten Johann von und zu Liechtenstein, der sie 1881 an die Papierfabrik Schlöglmühl veräußerte, von der sie zwei Jahre später der preußische Gf. Wilhelm zu Castell und Rittenhausen übernahm. Dieser verkaufte das Gut 1889 an den Rechtsanwalt Dr. Karl Plutzar aus Wien, der es 1907 an Rudolf Bergmann weiterveräußerte. Nach dem Tode Bergmanns (1924) erbten seine beiden Töchter den Besitz, die ihn bis 1927 hatten. Maria Bechstein aus Berlin war die Nachfolgerin, von der er 1929 durch Verkauf an Josef und Josefine Kratschmar überging, die Ihn heute noch ihr Eigen nennen.

Die Lage an der Semmeringstraße läßt die strategische Bedeutung des einstigen Wehr-baues klar erkennen (vgl. Pottschach), verwaltungspolitisch war er der Mittelpunkt der gleichnamigen Herrschaft; der topographische Landschematismus aus 1796 zählt neben Stuppach noch „Pottschach, Klam, Schottwien und Ziegersberg“ wie die „KanzL zu Stuppach>‘ auf.

Der parkumgebene, rechteckige, dreigeschossige Baukörper erstreckt sich von SW nach NO. Die Hauptfassade an der SO-Seite weist in dem rustizierten Erdgeschoß zu bei­den Seiten des Einganges je filM einfache Fenster auf, darüber das erste Geschoß mit je sechs Fenstern mit ihren Gesimsen und in der Mitte die Tür auf die Terrasse. Durch das Zusammenfassen der Türe und je einem Fenster an jeder Seite zu einer geschlossenen Gruppe wird die Mittelachse stark betont, was auch die Dreifenstergruppe des zweiten Stockwerkes zum Ausdruck bringt. Das Mansardendach weist acht Fenster auf, von.......

 

(Burgen u. Schlösser in NÖ. Im Raume Bucklige Welt, Semmering, Rax. Birken – Verlag 1969. Seite 114 bis 114)

 

 

Signatur: AT-OeStA/AVA Verkehr Reg.v.EG SBG A 57.22

Titel: Erbauung eines Magazins bei der fürstlich Liechtenstein'schen Papierfabrik in Stuppach

Entstehungszeitraum: 1879

Stufe: Akt (Sammelakt, Grundzl, Konvolut, Dossier, File)

Angaben zu Inhalt und Struktur

Aktenzahl (Nr.) von - bis: 2334

Geographische Angaben: Stuppach

Anmerkung zu Personen: Liechtenstein

 

Signatur: AT-OeStA/AVA Verkehr Reg.v.EG SBG A 67.4

Titel: Herstellung einer Industriebahn für fürstlich Liechtenstein'sche Papierfabrik in Stuppach mit Abzweigung vom Bahnhof

Entstehungszeitraum: 1881

Angaben zu Inhalt und Struktur

Aktenzahl (Nr.) von - bis: 8713

Darin: 14 Pläne koloriert

Geographische Angaben: Stuppach, Gloggnitz

 

Autor: Hans Huysza

 

Objekt: Obec
Stát: Rakousko
Země/kraj: Dolní Rakousko

Ukaž na mapě


Komentáře mohou číst a psát pouze vybraní uživatelé




 

Rychlé odkazy

Po stopách Lichtenštejnů o.p.s.

Lichtenštejnský zámek Wilfersdorf

Knížecí dům Lichtenštejnů

Lichtenštejnské sbírky

Zpravodajské portály

Zpravodajský server Po stopách Lichtenštejnů

Knížectví Lichtenštejnsko

Lichtenštejnsko - národní správa

 

 

Bulletin

Bulletin 2012-1

Bulletin 2013-1

Bulletin 2013-2