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Sparbach

........1808 wurde das Gut Johannstein- Sparbach vom Grafen Karl von Clary- Aldringen gekauft und mit der Herrschaft Liechtenstein zu einem Complex vereint....

(Falke III. Seite 334).

 

 

Heinrich Christoffer Thonrädl ließ das Schloß neu errichten. 1620 wurde dem dama­ligen Besitzer Hans V. Frh. Jörger die Herrschaft, seit 1596 durch Kauf in seinem Be­sitz, konfisziert. Sie wurde 1627 an Jakob Khißl, Gf. zu Gottschee, verkauft und kam 1641 über den Wiener Handelsmann Michael Prämer im selben Jahr noch an Georg Pachner von Pachburg. Dessen Tochter Christine Katherina Pachnerin trat ins Hirn­melpfortklostcr in Wien ein und brachte Sparbach und Johannstein dem Kloster zu. 1652 kam dann die Hft. Sparbach/Johannstein an das Stift Heiligenkreuz, in dessen Besitz sie bis 1735 blieb. Nun wurden die Pfarren Sparbach und Gaaden vereinigt, ein Stiftsgeistlicher besorgte die Verwaltung des Gutes Sparbach. Nachdem das Schloß 1683 durch die Türken zerstört und der Verwalter Norbert Theuerkauf ver­schleppt worden war, wurde es unter Abt Clemens wiederhergestellt. Schloß Spar-bach wurde zu einem beliebten Aufenthaltsort K. Leopold 1. bei dessen Jagden im Wienerwaldgebiet. 1735 mußte Heiligenkreu.z den Besitz an die Gf. Jörger v. Tollet verkaufen (Anders: Heinrich Wurm, Die Jörger v. Tollet. 1955. 5. 135, 184, 192, 209ff., 230f., 284). 1743 wurde Philipp Ferdinand Edler v. Mayenburg, 1747 Jodocus Sicdentopp samt Sohn, 1800 Philipp v. Ortncr, 1803 Gf. Clary v. Altringen, Grund-herr.

1808 erwarb dann Fst. Johann 1. v. u. z. Liechtenstein die Hft. Sparbach/Jo­hannstein. Das Schloß befindet sich noch heute im Besitz der Familie Liechtenstein, der es weiterhin als Sommersitz dient; es ist für Besucher nicht allgemein zugänglich. Schloß Sparbach, außerhalb des Tiergartens in der Nähe von dessen Haupteingang gelegen, geht in seiner heutigen Form wohl auf den Neubau nach der 1. Zerstörung durch die Türken zurück. Die Beschreibung im Urbar 1627 lautet folgendermaßen:

Das neue Schloß oder Wohnung Johannstain ligt etwas besser hervor beim Dörffl Spar-bach; auf ainer seitten mit ainer Ringmauer, auf der anderen zwischen dem Garten und ainem Wassergräbl umbfangen. zwaier Gaden hoch, der underst stock ist durch und durch gewölbt, sambt dessen Zimer‘ Gemäuern und Kellern, wie solches vor wenigen Jahren durch Herrn Hainrichen Christophen Thonrädl als gewesten Inhaber seeligen, von Neuem erbaut worden.

Diesen Bau zeigt auch Vischer unter der Bezeichnung „Sanct Iohannstain“: ein 2gesch. Kastenbau mit gebrochenem Mansardendach und einem aus der S-Front vorspnngenden Quertrakt, der offenbar im Erdgeschoß loggienartig geöffnet war. Vischer zeigt zudem eine Mauer mit schartenbewehrtem Eckturm, 2 kleinere Wirt­schaftsgebäude und 1 runden Pavillon mit Rundbogenarkaden und einem Zwiebel-helm. Wieviel bei dem Wiederaufbau nach i683 geändert wurde, wissen wir nicht. 1810 jedenfalls ließ Fst. Johann das Schloß durch den Architekten Josef Hardtmuth umbauen und in seine heutige Form bringen. Gegenüber dem Vischer-Bau ist vor al­1cm die Aufstockung des Quertraktes um ein weiteres Geschoß auffallend. Die Bo­genöffnungen des Erdgeschoßes wurden zu Rechteckfenstern bzw. korbbogig abge­schlossenen Türen an der Front, über den 2. Stock kam ein Giebel als Abschluß. Die Fassaden erhielten zudem alle eine klassizistische Putzgliederung.

Auf dem Gebiet des ehem. Tiergartens ließ Fst. Johann I. auch in der Nähe der Burg­ruine Johannstein, die er übrigens sichern ließ, einige der von ihm so geliebten ro­mantischen Schmuckbauten errichten: nö der Ruine liegt auf einem Bergkamm, in 571 m Höhe, die KÖHLER- oder KELLERHÜTTE, eine künstliche Ruine mit ei­ner großen, breiten Freitreppe, die zu einem Aussichtsturm führt, der als Ruine eines Bergfriedes gestaltet ist.

Weiter ö befindet sich der sog. DIANATEMPEL, der ebenfalls eine künstliche Rui­ne mit einem Pfeiler und einer Mauer mit Rundbogentor ist.

 

( Burgen u. Schlösser in NÖ. Zwischen Mödling, Purkersdorf u. Klosterneuburg. 2. Auflage 1988. Seite 40 ).

 

 

Als Fürst Johannes die Herrschaft Liechtenstein bei Mödling in Niederösterreich den ehemaligen Stammsitz seines Hauses 1807 und im Jahr darauf die benachbarte Herrschaft Sparbach erworben hatte, ging man gleich daran, dieses Gebiet neu zu gestalten.

Die in diesem Gebiet bestehenden Ruinen, wie die Burgen Liechtenstein und Mödling, sowie der Johannstein in Sparbach wurden restauriert, man baute Tempel, künstliche Ruinen, ein grosses Amphitheater sowie zahlreiche Jagdhäuser.

Auch die gärtnerische Umgestaltung des ganzen Gebietes wurde Wert gelegt.

Die kahlen Felshänge des Brühltales wurden mit Föhren bepflanzt, jahrelang musste hiezu die Humuserde zugetragen werden und die kleinen Setzlinge mussten in den Sommermonaten der ersten Jahre fast täglich gegossen werden, um sie durchzubringen, eine Riesenarbeit, die allerdings einen vollkommenen Erfolg zeitigte, so dass die schönen Schirmföhren noch heute den Charakter dieser Gegend bestimmen.

(„Die Fürsten von Liechtenstein und ihre Beziehungen zu Kunst und Wissenschaft“-v.Gustav Wilhelm,Seite 146,147).

 

 

RUINE JOHANNSTEIN (ALT-SPARBACH)

Der 1812 angelegte Liechtensteinsche Tiergarten (w. v. Mödling) wurde nach 1945 auf 400 ha erweitert und zum Naturschutzpark ausgestaltet. In­mitten des Parkes liegt die Ruine Johannstein. Man erreicht sie, wenn man vom Parkeingang bei Sparbach den Talweg am Sparbach durch den Park bis fast ans Kaisertor verfolgt. Rechter Hand liegt 40 m höher auf einem Felsen aus Hierlatzkalk die Ruine J., die nur vom Sattel ö. der Anlage zu erreichen ist.

Von einem Felsen führt eine Holzbrücke (früher Zugbrücke) über den 4,5 m breiten, in den Felsen gehauenen Halsgraben zum spitzbogigen Tor (mit Hausteingewände) und in den nur 2,4 in breiten Zwinger. Der Zwinger wird zur Rechten (Seite des Schwertarms des Angreifers) von der Außen­mauer des Berchfrits und des Burghofes flankiert. Der Zwinger führt auf die Burgkapelle zu, deren Mauer hier durch einen angebauten runden Pfeiler mit Schußscharte verstärkt ist. Die Kapelle ist aber vom Zwinger nicht zugänglich; vielmehr führt aus diesem rechts ein 1,2 in breites Tor in einen kleinen, rechteckigen Burghof, der durch Gebäudeeinbauten und Treppen weitgehend verbaut war. Die Ansicht Pipers, daß der Hof einst über. deckt war, ist allgemein aufgegeben. War schon der Zwinger nur für Fußgänger passierbar, so staunt man hier in der Burg über die Kleinräumigkeit. Vom Hofe strahlen wie drei Arme eines Kreuzes Gebäude aus: gegen N der Berchfrit, gegen W ein quadratischer Palas, gegen S ein dreieckiger Palas. Dabei blieb

— zumindest seit dem 14. Jh. — im einspringenden Winkel zwischen den beiden Palasbauten ein ebener Felsabsatz unverbaut, der an das Rosen­gärtlein auf Aggstein erinnert. Vom dreieckigen Palas ist die Burgkapelle zugänglich, die mit dem Zwinger die 0-Flanke der Anlage einnimmt.

Der Berchfrit steht 3 m über dem Niveau des Hofes auf einem Felssockel. Er hat Eckquaderung und Mauerstärken bis 2,4 m. Mit einem Innenraum von 6 x 6 m hat er ungefähr die gleiche Grundfläche wie der Hof (5 x 7 m). Der quadratische Palas hat ein Kellergeschoß und drei weitere Geschosse, die durch schöne Tür- und Fenstergewände, Sitzfenster und Kragsteine eines Abtritterkers ausgezeichnet sind. Der dreieckige Palas hat einen voller. haltenen Erker und ist ebenfalls dreigeschossig. Die Schloßkapelle mißt nur 2,2 x 3,5 m und hat im dritten Geschoß das einzig erhaltene Gewölbe (Tonnen­gewölbe) der Burg. Gelegentlich wurden in der Burg die Fundamentmauern aus dem Naturfels herausgehauen oder die Füßböden durch Abarbeiten des anstehenden Gesteins gewonnen. Die Burg besteht aus Bruchsteinmauern des bodenbeständigen Kalkes. Aus einem sehr dichten Kalkstein wurden die Kragsteine, die Stürze und Gewände der Türen und Fenster gehauen. Diese zeigen nach Höld im allgemeinen frühgotische, in Einzelfällen romani­sche Formen.

Diese Erkenntnis erschüttert die herrschende Ansicht, daß die Burg, wie man aus einer Urkunde vom J. 1429 herauslesen wollte, erst um diese Zeit gebaut wurde. In der Urkunde ist von der beschriebenen Burg über­haupt nicht die Rede. Hzg. Albrecht V. erlaubt seinem Getreuen Johann Jö(c)h­unger eine Veste auf dem Burgstall bei Sparbach genannt Schnepfenstein, das er nu nennet Johenstain zu erbauen und als landesfürstl. Lehen zu besitzen [Not. Bl. 1859 5. 283]. Nun ist Schnepfenstein (s. u.) weit talaus gelegen und dort wurde also auch die Veste Johannstein gebaut. Noch Vischer bezeich­nete 1672 das noch heute bewohnte Schloß als (St.) Iohannstain, nicht die Ruine. Johannstein mag seinen Namen von Johann (Jöchlinger) erhalten haben. Keinesfalls paßt der Name Johannstein ins Hochmittelalter. lXe be­schriebene Ruine kann also als Burg nicht so geheißen haben; ihr Name war vielmehr vom Bache genommen: Sparbach. Aber schon zur Zeit der Anlage des Urbars von 1627 war der Name Johannstein des Neuschlosses auch auf die Ruine bezogen worden, an der er bis heute haften blieb. Im Urbar heißt es nämlich: Johannstain das alte Schloß oder oede Purckstall. Dieses liegt auf einer Höhe innerhalb (= talaufwärts) der neuen Wohnung, (eben. falls Johannstain genannt), ist etwo vor vielen Jahrn gancz zu Grundt gangen. Darnach ist mit einer Zerstörung um 1500, spätestens 1529 durch die Türken, zu rechnen. Erst als Ruine hat die beschriebene Burg den Namen Johannstein bekommen!

In der Nachbarschaft einige Bauten aus romantischer Zeit um 1809:

Auf dem Bergkamm im NO der Burg liegt die Köhler- oder Kellerhütte; zum aussichtsreichen Turmteil dieser künstlichen Ruine führt eine breite, zur leichteren Besteigung abgetreppte Steinmauer empor. Weiter ö. ein Dianatempel.

1136 erscheint Anshalnius des Sparwarsbach als Zeuge der Gründung des Klosters Heiligenkreuz [FRA 11/11 S. 2). Die Urkunde ist allerdings erst ca. 1230, aber auf Grund einer echten Vorlage, abgefaßt worden. Gleichzeitig mit Anshalm erscheint Adelhaidis de Sparewarspach [FRA 11/4 Nr. 79]. Einige Jahrzehnte später schenkte Adelbero von Purkersdorf (bei Harten-stein), ein Kuenringer, ein Gut bei Spariswaresecke (FRA 11/4 Nr. 195]. Sparberseck lag nach Angabe des Urbars von 1627 gleich unterhalb des Platzes, auf dem heute das bewohnte Schloß Sparbach steht (Gleich under­halb des neuen Stocks oder Wohnung ist der Mayrhof und Viehstall, so vor Zeiten Sparbereck genannt worden). Sparbereck war also nicht in Nach­barschaft der Burg Sparbach und hatte auch nicht denselben Besitzer. 1196 eximierte der Passauer Bischof eine von einer Edlen Adelhaid erbaute Kapelle zu Sparbach aus der Pfarre Alland [FRA 11/11 5. 29, 30]. Mathilde, die Wwe. Leopolds von Schnepfenstein, ist 1311 gesezzen datz Sparberpach. Mathilde heiratete als 2. Gatten Rapoto v. Tribuswinkel. 1362 stellte Friedrich. der Sohn Offos v. Neubaus, mit anderen Neuhausern dem Hzg. Rudolf IV. Lehens­reverse über ihr Erbe sowohl an dem Hause Sparbach wie an der Veste Wildek aus [Lichnowsky, Gesch. Habs. IV Nr. 382, 383]. 1402 ist Heinrich d. Starke von Sparbach mit einem Sohne Christoph genannt. Die Burg verödete wahrscheinlich noch im 15. Jh.

 

BURGSTALL SCHNEPFENSTEIN

Nahe dem Haupteingange des Tiergartens sind außen an der Parkmauer Mauerreste der ehem. Burg Schnepfenstein zu erkennen. Eine Mauerrampe führt von einer tieferen zu einer höheren Terrasse empor; diese stellt wohl das Niveau des inneren Burghofes dar und ist noch tw. von Mauerresten umgrenzt. Sie bieten aber keine ausreichenden Grundlagen zur Feststellung der Burganlage.

Leopold v. Snephenstein ist 1254—1311 genannt [FRA 11/11 5. 127, 144, 152, 181, 182, 218, 239]. Seine Witwe Mathilde, geb. Poll, stiftet sich mit Einwilligung ihrer beiden Töchter, von denen eine mit Niklas Preussel verehelicht war. eine Begräbnisstätte zu Heiligenkreuz (FRA 11/16 5. 29, 30]. Mathilde wohnte aber nicht mehr auf Schnepfenstein, das wohl schon damals verlassen war,

sondern war gesezzen datz Sparberbach.

 

Im Urbar 1627 heißt es: Schäfflerhof. Oberhalb merberiertes (= oft er­wähnten) neuen Gebey ist am altes Purckstal, der Schn?pfenstain genant, allda seind von denen vorigen Inhabern in die 500 Schaf gewintert worden; ist aber jetzt auch eine $tallung für die Ross daraus gemacht, sambt ainer Stuben und Cammer.

 

SCHLOSS NEU-SPARBACH

Außerhalb des Tiergartens, liegt das bewohnte Schloß Sparbach. Der zweigeschossige Kastenbau mit seinem gebrochenen Mansardendach stammt nach Vischers Zeichnung (St. Iohannsstain) aus dem 17. Jh. Damals war die Dachkonstruktion anders, aber es bestand bereits der aus der S-Front talwärts vorspringende Quertrakt mit dem Portal und zwei Fenstern darüber an der Schmalseite. Dieser Trakt wurde 1810 durch Josef Hartmuth um ein Ge­schoß erhöht.

Im Urbar 1627 wird das Schloß folgendermaßen beschrieben: Das neue Schloß oder Wohnung Johannstain ligt etwas besser hervor beim Dörff 1 Sparbach; auf ainer seitten mit ainer Ringmauer, auf der anderen zwischen dem Garten und ainem Wassergräbl umbfangen, zwaier Gaden hoch, der underst stock ist durch und durch gewölbt, sambt dessen Zimer, Gemähern und Kellern, wie solches VOT wenigen Jahren durch Herrn Hainrichen Christo­phen Thonrädl als gewesten inhaber seeligen, von Neuem erbaut worden. An der SteIle dieses noch heute bewohnten Schlosses, das 1627 wie 1672 Johannstein genannt wird, stand wohl auch die älteste Veste Johannstein, die nach einer bereits besprochenen Urkunde von Johann Jö(c)hiinger erbaut wurde. Dem Gf. Ulrich v. Cliii (v. 1457), der den Sitz Spar-bach und die Veste Johannstein gekauft hatte, gab sie Kg. Friedrich III. 1448 zu Eigen. 1489 ist Hans Sokolovsky, 1494 Markho v. Kies, 1497 Hans und Ulrich Reschauer als Besitzer genannt (Jb. Lkd. 1911

5. 216. 217, 220; Topogr. 1510). Nach Alexius Kuchier (1521—1548) hatte die Fam. Thonrädl den Besitz inne. Andreas Thonrädl spielte bei der Sturmne­tition der nö. Landesstände 1619 in der Wiener Hofburg eine aggresive Rolle. Eine ähnliche Einsteliunø hatte Frh. Hans v. Jörger, dem die Herrschaft 1620 konfisziert wurde. Sie wurde 1627 an Jakob Khießl, Gf. zu Gottschee, verkauft und kam 1641 über den Wiener Handelsmann Michael Prämer im selben Jahre noch an Georg Pachner v. Pachburg. Dessen Tochter Christine Katherina Pachnerin trat ins Himmelpfortkloster in Wien ein und brachte Sparbach und Johannstein dem Kloster zu. Die Neuerwerbungen veräußerte das Kloster schon 1652 an das Kloster Heiligenkreuz. Dabei ist vom alten‘ Burgstall der Burg Jo/iannstein die Rede. 1735 mußte Heiligenkreuz den Besitz an die Gf. Jörger v. Toilet verkaufen. 1743 wurde Philipp Ferdinand Edler ‚~. Mayenburg, 1747 Jodocus Siedentopp samt Sohn, 1800 Philipp v. Ortner, 1803 Gf. Clary v. Altringen, endlich 1809 Fürst Johann 1. von und zu Liechten­stein Grundherr.

Der 1812 von diesem Fürsten eingerichtete Tiergarten erfreute sich regen Besuches, auch durch die Schauspielerin Therese Krones und den Dichter Nikolaus Lenau. Im Sommer 1828 arbeitete Ferdinand Raimund auf Johann­stein an seinem Zauberspiel Alpenkönig und Menschenfeind. Georg Ferdinand Waldmüller aber schuf in der Nachbarschaft stimmungsvolle Gemälde.

 

(Scheiger Nr. 77 (1819); Piper II 91; Kreutzbruck P 104/2; Binder 1 66, 67;

Höld:   B, P; Halmer/Wienerwaid 30, 31, Abb. 11, 12; Mayer 144; Dehio 329;

K.  Uhlirz, Urbar d. Herrsch. Johannstein 1627, MAV 1900; Neiii, Bl. Lkd. 1882,

5.   218; Topogr. NO. (kurz); Winter 1 568; Schachinger 501, 506; Wolf 407;

Klebel/LG 31. 64]

 

(Burgen u. Schlösser in NÖ. Zwischen Wienerwald und Leitha. Birken – Verlag 1966. Seite 135 bis 140)

Autor: Hans Huysza

Objekt: Obec
Stát: Rakousko
Země/kraj: Dolní Rakousko

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