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Rust im Tullnerfeld

......Die Idfl. Vogtei wurde im 14. Jh. von der idfl. Herrschaft Neulengbach ausgeübt. Um 1386 war Niclas v. Rust Burggraf zu Neulengbach. So war es möglich, daß ein Erhart v. Rust, der 1379-1394 nachweisbar ist, in Rust einen Ansitz begründen konnte. Diesen Sitz zu Rust pfändete 1394 Ulrich v. Zeiking dem Erhart v. Rust (Fronbuch i. HHStA f 101 r, 119 r). Das Amt Rust hatten 1532 die Grabper, 1562 die Rueber, also die Schloßherren von Pixeridorf-Judenau, inne.

1591 ist die Vogteiherrschaft wieder bei der Herrschaft Neulengbach und kam mit dieser im 19. Jh. an die Fürsten von Liechtenstein. Im Liechtensteiner Archiv (Arch. f. NÖ.) findet sich daher auch das Ruster Urbar von 1525. 1635 verkaufte Bf. Albrecht v. Regensburg das Amt und Gut Rust mit den dazuge­hörigen Dörfern Mitterndorf und Michelndorf,das ihm zu entlegen war,seinein Pfleger zu Pöchlarn Willbald Menner um 10,000 Gulden. Dieser überließ es 1644 um 13,000 Gulden der Gfn. Franziska Palffy geb. Khuen auf Neulengbach; in diesem Verkauf ist auch eine freieigene Mühle in Rust eingeschlossen.

(Schweickhardt 1168 - Scheiger, Burgen 104 - Binder 1116 - Halmer, Karte 9 - Rie­senhuber 254 - Dehio 287 (Kirche) - Tullnfiihrer 91 - Biack-Kerschbaumer 79, 84- Wolf 118- Winter 111 120 Note, 490 (Landgericht), 164)

( Burgen u. Schlösser in NÖ. Zwischen Greifenstein u. St. Pölten. Birken – Verlag 1969. Seite 87 ).

Autor: Hans Huysza

Objekt: Obec
Stát: Rakousko
Země/kraj: Dolní Rakousko

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