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Ringelsdorf

www.ringelsdorf.at/

 

......1276 gab die Witwe Hadmars v.Mistelbach Güter an die Johanniter in Mailberg. Hartmann bzw.Hadmar und Rapoto v.Falkenberg verkaufen 1308 bzw. 1310 Güter im Orte an Heinrich II. 25 v.Liechtenstein. (Burgen u.Schlösser in NÖ. Birken-Verlag).

 

Im Jahr 1310 kaufte Heinrich  II. 25 v.Liechtenstein von Hartmann von Falkenberg die Dörfer Pulgarn und Ringelsdorf, verkaufte aber am 15.Juni desselben Jahres zu Wien sammt seiner Gemahlin Petrissa und seinem Sohne Hartneid II. 31 an Herzog Friedrich ein Dorf, genannt Widme bei Jedenspeigen, welches die Morgengabe seiner Gemahlin war, für 232 Pfund Wiener Pfennige. (Falke I.S.313,314).

 

1310 wurde das Dorf durch Heinrich II. 25 v.Liechtenstein von Hartmann von Falkenberg gekauft. Den Zehent trugen die Liechtenstein vom Landesfürsten zu Lehen. (NÖ-Weistümer-G.Winter.S.163).

1348 hatten die Liechtenstein von den Kuenringern den Blutbann übernommen. (Burgen u.Schlösser in NÖ. Birken-Verlag).

 

1350 wird das „Haus“ Ringelsdorf erwähnt. (NÖ-Weistümer.G.Winter.S.163).

1350 lösen die Liechtenstein das Haus (= die Burg) zu Ringelsdorf, die sie verpfändet hatten, wieder ein. (Burgen u.Schlösser in NÖ. Birken-Verlag).

1350 dürfte Hartneid II. 31 v.Liechtenstein gestorben sein, denn von diesem Jahr existiert noch einTotenbrief von Seiten Gatolds von Eckartsau wegen des Hauses zu Ringelsdorf, das ihm versetzt gewesen und von Hartneid eingelöset worden ; andrerseits quittiren noch einmal in demselben Jahre Agnes von Winkel und ihre Söhne wegen eines (desselben?) abgelösten Hauses zu Ringelsdorf, das ihnen von Hartneid versetzt gewesen, an des letzteren Söhne. (Falke I.S.324,325).

 

Johann I. von Liechtenstein (der Hofmeister), der 1358 erstmals urkundlich auftritt, schloss am 31. Januar 1359 einen Heiratsvertrag mit seiner zweiten Gattin Agnes von Klingenberg, der Tochter des verstorbenen Heinrich von Klingenberg und der Agnes von Maissau. Als Morgengabe bestimmte der Liechtenstei­ner die bedeutende Summe von 900 Schock Prager Pfennigen und verpflich­tete sich zusätzlich, innerhalb von zwei Jahren die Feste Ringelsdorf (nahe der Zaya nordöstlich von Zistersdorf) als möglichen Witwensitz für seine Gattin einzurichten. Damit trat Johann in enge Verbindung zu den Herren von Maissau, die als Vormünder seiner Gattin auftraten und damals als Marschälle und Schenken die wichtigsten Hofämter in Österreich bekleide­ten. Sie waren es auch, die dem jungen Liechtensteiner den Weg an den Wiener Hof und zu Herzog Albrecht III. von Osterreich ebneten.122

( Bausteine zur liechtensteinischen Geschichte-Band 2-Separatdruck. Von Arthur Brunhart. Seite 36 ).

 

1359 ist Ringelsdorf als Witwensitz der Gattin Heinrichs III.) 34 vorgesehen. (Tochter des Eberhard von Wallsee v.Linz).  Durch Heirat war Liechtensteiner Besitz an die Wallsee gekommen; die Liechtenstein kauften ihn um 1374 zurück. Sie gaben Lehen in Ringelsdorf aus. Die Volkenstorfer gaben Besitz an das Wr.Domkapitel zu St.Stephan, von diesen kam er 1381 an die Liechtenstein. (Burgen u.Schlösser in NÖ. Birken-Verlag).

 

Die Veste Ringelsdorf wird in der Urkunde vom 21.1.1359 erwähnt, in welcher Johann von Liechtenstein die Veste seiner Gattin Agnes von Klingenberg als Witwensitz verschrieb.

Zweihundert Jahre später lebte (zumindest bis zum Ende seines Lebens) Georg VII. von Liechtenstein (1536-1574) in Ringelsdorf und wiederholt nennt er sich  Georg von Liechtenstein von Nikolsburg auf Ringelsdorf.

Seine Witwe Eleonore, geborene von Königsberg, wiedervermählt mit Otto von Zinzendorf urkundet noch als Witwe auf Ringelsdorf.

(Schreiben von Franz Doschek-Ringelsdorf an Anton Döltl sen.-Wilfersdorf v. 9.1.1984).

 

 

1374 erweiterte Johann I. 39 v.Liechtenstein wieder seine Besitzungen zu Pottendorf und Ringelsdorf durch Ankäufe.  (Falke I.S.341).

 

Ringelsdorf  verblieb auch nach dem Sturz des Hofmeisters Hans (Johann I.) 39 v.Liechtenstein im Jahr 1395 der Familie; außer der Burg Ringelsdorf auch die Burg Rabensburg. (Burgen u.Schlösser in NÖ. Birken-Verlag).

1395 pfändete Weigel der Häring  den Liechtenstein die Burg Ringelsdorf. (Burgen u.Schlösser in NÖ. Birken-Verlag).

 

1394 fällt Johann I. 39 v.Liechtenstein in die „Ungnade“ des Herzogs Albrecht III. nachden er als sein Hofmeister durch mehr als 25 Jahre die Regierung des Landes geführt hatte- die Habsburger nehmen den Liechtensteinern  sämtliche Besitzungen südlich der Donau in Ober- und Niederösterreich ab. (G.Wilhelm-Stammtafel).

....; was aber den Liechtensteinern und ihren Erben in unsern, des Herzogs Albrecht Landen bleiben soll, das ist : zuerst die Herrschaft, Stadt und Feste Feldsperg mit Zugehörung; sodann die Festen Ravenspurg, Ringleinsdorf und Mistelbach, sodann die Feste Ulrichskirchen mit aller Zugehörung.......(Falke I.S.374,376).

 

1414 gebührten den Herren von Liechtenstein daselbst Zinse von 16 ganzen, 12 halben Lehen, 17 ganzen, 3 halben Hofstätten, einer Badstube, 11 ganzen, 17 halben Feldlehen, 5 Feldhofstätten, einer Mühle etc. (NÖ-Weistümer.G.Winter.S.163).

 

1536 wurde Georg VII. 96 von Liechtenstein geboren. Er residiert in Ringelsdorf. Gestorben ist er zwischen 30.August und 14.Oktober 1574. Beigesetzt wurde er in Wilfersdorf. (G.Wilhelm-Stammtafel T.3-XII-1).

.....seinen Leib hieß er zu Wilfersdorf „ehrlich und christlich, aber ohne alle ärgerliche und päpstliche Ceremonie“ bestatten.  (Falke II.S.59).

 

1590 Herr Georg Ersam von Liechtenstain Obrigkheit  52 Häuser = alle. (Häuserzahl und  Untertanszugehörigkeit 1590 - Bezirk Gänserndorf S.8).

 

 

1590 hatte Georg Erasmus 120  v.Liechtenstein alle 52 Häuser des Ortes in Besitz. (Burgen u.Schlösser in NÖ. Birken-Verlag - erwähnt ist ein „jüngerer Georg“).

 

Selbst als das Schloß verfallen war, nannte sich ein Zweig der Liechtenstein nach Rabensburg-Ringelsdorf-Hohenau. (Burgen u.Schlösser in NÖ. Birken - Verlag).

 

 

1591, 28.Mai Testament des Georg Erasmus 120  v.Liechtenstein. Seine Hinterlassenschaft wurde am 28.August zwischen seinen Neffen, Hartmanns II. 118 Söhne und seinem Bruder Hans Septimius 128 getheilt. Das Vermögen, welches Georg Erasmus hinterließ, bestand in der Herrschaft Ravensburg mit allen Herrlichkeiten und Hoheiten, dem Schloß, dem Dorf und Maierhof, nebst allem sonstigen Zubehör, desgleichen dem Markt Bernhardsthal mit allen seinen Herrlichkeiten, Gericht, Nutzungen, Zehnten u.s.w., ebenso in den beiden Ortschaften Ebenfeld, dem Markt Landshut, Reinthal, den Weingärten zu Schrattenberg und Bilawitz; in der Herrschaft Hohenau mit dem Schloß und allem sonstigen Zubehör von Herrlichkeiten und Nutzungen, in Absdorf, Hausbrunn, Schönstraß, Palterndorf, Dobernstorf, Lichtenwart, Ringestorf, Waltersdorf. Alle diese Güter besaß nach dem Vertrage Johann Septimius allein. Da aber der andere Teil, die Söhne seines Bruders Hartmann, den Anspruch an die Hälfte hatten, so trat Johann Septimius ihnen dafür die Herrschaft Herrenbaumgarten sammt allem Zugehörigen und allen davon abhängigen Ortschaften ab. (Falke II.S.104,105 und G.Wilhelm-Stammtafel.T.4-XII-20).

 

1606 Familienvertrag. Gundaker 139 v.Liechtenstein erhält die Güter Wilfersdorf, Mistelbach, Poysdorf und RINGELSDORF. (G.Wilhelm-Stammtafel T.4-XIII-13).

.......Gundacker erhielt Wilfersdorf und Ringelsdorf mit 97.688 Gulden....... (Falke II.S.131).

 

1673 am 7.11. bei einer Flurbegehung wurden die Grenzen fixiert. EinigeGrenzsteine von dieser Aktion sind heute noch vorhanden. Eine Urkunde dazu hat Herr Franz Doschek Ringelsdorf 295 1990 erhoben.(Fotos und Brief im Museumsarchiv Wilfersdorf).

 

1686 am 11.Februar starb Fürst Hartmann 177 v.Liechtenstein - Der Besitz und das Vermögen,das er hinterließ war sehr bedeutend. Es gehörte dazu in Österreich die Herrschaften Wilfersdorf sammt Ringelsdorf, Ravensburg und Hohenau.......(Falke II.S.373).

 

Die Verwaltung der Güter zu Ringelsdorf führte die Liechtensteinische Herrschaft Rabensburg. (NÖ-Weistümerv.G.Winter.S.163

 

Der Meierhof wurde an die Gemeinde Ringelsdorf - Nieder Absdorf verkauft. Nutzung - Zum Teil als Bauhof der Gemeinde und Neubau einer Reihenhausanlage (Bezugsfertig im Frühjahr 1996)

 

Jägerhaus Ringelsdorf - (Stromrechnung über OZ-429,Dezember 1953-Archiv.Museum Wilfersdorf).

Februar 1955- Spende von S. 1.000,- für Glockenkauf. (Ausgangsbeleg Hofverw.Nd.Absdorf-im Liechtenstein-Archiv im Heimatmuseum Wilfersdorf).

 

Die zum Gute Wilfersdorf gehörigen Patronatsobjekte

 

Gemeinde             Dobermannsdorf Kirche                                   u. Pfarre

                „              Nieder-Absdorf    Kirche                                   u. Pfarre

                „              Ringelsdorf           Kirche (ohne Turm)            u.Pfarre

                „              Katzelsdorf          Kirche                                   u.Pfarre

                „              Reinthal                Kirche                                   u.Pfarre

                „              Bernhardsthal      Kirche                                   u.Pfarre

                „              Wilfersdorf           Kirche                                   u.Pfarre

                „              Kettlasbrunn        Kirche (oberer Teil des       u.Pfarre

                                                               Turmes  der Gemeinde)

                „              Hausbrunn           (Kirche ohne Turm)            u.Pfarre

                „              Alt-Lichtenwarth Kirche                                   u.Pfarre

 

 (Inventur und Schätzung Wilfersdorf - Rabensburg 1929. Seite 136 bis139).

 

Für Kirche und Pfarrhof war der Fürst von Liechtenstein bis 31.12.1968 als Patronatsherr zuständig.

(Schreiben der Gutsverwaltung vom 23.7.1970. A rchiv Huysza).

 

Farbfenster im Presbyterium der Pfarrkirche / Epistelseite. Größe ca. 150 x 160 cm. Gespendet laut Schreiben vom 17. Februar 1961 von SD des Fürsten ? (Inschrift Prinz Georg) als Patron - anläßlich des 100 jährigen Bestehens des Presbyteriums und des Hochaltars - Wert ungefähr S 2.700,- (Schreiben aus dem Herrschaftsarchiv Wilfersdorf).

 

KRENN MÜHLE : 1414 bereits angeführt.

1661 Eigentümer Fürst von Liechtenstein. (Mühlen im Weinviertel S. 129).

 

Beschreibung der Oekonomie- Gebäude

Facihof  Gemeinde Ringelsdorf, Nr.292. B.P. 1318.

 

I. Wohnhaus, Arbeiterwohnhaus.

172 m² und 96 m² verbaute Fläche, Unterbau hart.

Parterre: 2 Zimmer, 2 Küchen, 1 Kammer, Milchkammer, Waschküche, 3 Küchen.

1.Stock: 5 Zimmer, 1 Küche, 3 Kammern, 1 Kabinett. Stukkaturdecke, Eindeckung mit Falzziegel, Bauzustand schlecht.

 

II. Rinderstall. - 335 m² verbaute Fläche, Unterbau hart, 1 Kammer, 1 Futterkammer, Platz für 40 Stück Grossvieh, ohne Zwischendecke, Rohreindeckung auf Holzunterschalung, Bauzustand schlecht.

 

III. Rinderstall. 710 m² verbaute Fläche, Unterbau hart, Platz für 105 Stück Grossvieh, 1 Futterkammer, ohne Zwischendecke, Rohreindeckung auf Holzunterschalung. Bauzustand schlecht.

 

IV. Schweinestall. - 9 m², Unterbau hart, Ziegeleindeckung.

     Kleinviehstall. - 35 m², Unterbau hart, Dachpappedach.

 

V. Scheuer. - 788 m² verbaute Fläche, Unterbau hart, Eindeckung mit gewöhnl. Dachziegeln.

ad IV und V: Bauzustand mittel.

(Inventur und Schätzung Wilfersdorf - Rabensburg 1929. Seite 88 bis 89).

 

Jägerhaus Konscript. Nr. 97 – 1928 – Angeführt sind als Bewohner: Melkerburschen in 2 Zimmer, Kutscher Deudek Michael in 1 Zimmer, Küche- unbenützt.

 

Haus Nr. 99 - ?

 

 

Gebäude für Zwecke der Forstverwaltung Hohenau in Niederösterreich, von Organen dieser Forstverwaltung bewohnt.

 

Gemeinde Ringelsdorf :

3.) B.P.1877/2. Hegerhaus an der March, H.Nr. 257, liegt an der Bezirksstraße Hohenau - St.Johann, ist einem Waldheger des Revieres Ringelsdorf als Dienstwohnung zugewiesen und befindet sich in gutem Bauzustand.

a) Das Wohngebäude, ein Parterrebau, hat die Form eines Quadrates, ist gemauert, mit Ziegeln gedeckt, zum Teil unterkellert, enthaltend: Loggia, Vorhaus, Zimmer, Kabinett, Küche, Speis, Klosett. Hofseitig gelangt man in den Keller.

b) Das Wirtschaftsgebäude befindet sich im Hof, vom Wohngebäude ca. 20 m entfernt und enthält einen Kuhstall für 2 Stück Rindvieh, 1 Futterkammer und die Scheuer; dieses Objekt ist gleichfalls hart gebaut und mit Ziegeld gedeckt.

c) Der Kleinviehstall ist hart gemauert, liegt unmittelbar westlich vom Wirtschaftsgebäude und dient zur Haltung von 2 mittelgroßen Schweinen. Anschließend steht ein Holzschopfen aus Holz ohne Wandverschalung, mit Ziegeln gedeckt.

(Inventur und Schätzung Wilfersdorf-Rabensburg 1929. Seite 279 bis 281).

 

Hegerhaus an der March, Ringelsdorf 257 – laut Kontenordner 1956 der Forstverwaltung Liechtenstein im Museumsarchiv.

 

Waldhütte, Ringelsdorf 10/ March – laut Kontenordner 1956 der Forstverwaltung Liechtenstein im Museumsarchiv.

 

Waldhütte im Depot – Rev. Ringelsdorf – laut Kontenordner 1956 der Forstverwaltung Liechtenstein im Museumsarchiv.

 

 

Quellen : Jacob von Falke : Die Geschichte des Fürstlichen Hauses Liechtenstein. Band I.Seite 313,314,324,341,374,376.

               Derselbe  - Band II. Seite 59,104,131,133,134,270,373,374.

               Gustav Wilhelm : Stammtafel des Fürstlichen Hauses Liechtenstein. T.3-XII-1, T.4-XII-20 , T.4-XIII-13,

 

                NÖ - Weistümer von Gustav Winter. Seite 163

               Burgen und Schlösser in NÖ. Birken - Verlag. „Vom Marchfeld bis Falkenstein“. Seite 102.

                Schreiben der Gutsverwaltung vom 23.7.1970. Patronatsfragebogen.

                Franz Rauscher : Häuserzahl und Untertanszugehörigkeit der Grundholden in den Gemeinden des                               politischen Bezirkes Gänserndorf im Jahre 1590. Herausgegeben 1948. (Bibl.Huysza.)

               Bodenstein/Hohenbühel : Mühlen im Weinviertel.

 

 

Marchübergänge

 

2. Moravsky Jan — Ringelsdorf

Der Übergang — wahrscheinlich eine Furt — war ebenfalls schon im Mittelalter bekannt. Über ihn ging ein Weg, der in Österreich entlang des rechten Ufers von Drösing über ebendiese Furt bei Ringelsdorf nach Moravsky Jan und dann weiter auf der alten Landstraße über Sekule und Straznica nach Olomouc gerichtet war.

(Von Hohenau bis Theben- Brücken, Fähren und Furten über den Marchfluß – von Sona Kovacevicova in Unsere Heimat-Jg. 63-Heft 1-1992-Seite 25, 26).

 

Erwähnungen Stammtafel Wilhelm – Nr.128-Johann Septimius, Nr. 139_ Gundaker

Erwähnenswert – Georg VII. – Nr. 96

Schüttkasten war früher Liechtensteinbesitz – von Fam. Krenn (Mühle) wurde er von Josef Marschitz (Dachdecker bei Fa. Hofer) gekauft.

(Mitteilungvon Josef Marschitz  an Hans Huysza – Sommer 2008 bei der Dachreparatur an der ehemaligen EVN Betriebsstelle in Lanzendorf).

 

Autor: Hans Huysza

Objekt: Obec
Stát: Rakousko
Země/kraj: Dolní Rakousko

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