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Puchberg am Schneeberg

Im s. Teil des gleichnamigen Ortes unmittelbar neben der Kirche erhebt sich  auf einem ca. 15 m hohen Hügel über dem Sierningtal die Ruine.

 

1230 wird erstmalig ein „Rudiger de Puchperc“ genannt (STUB II 267 Nr. 269). Dieses Geschlecht ist in den folgenden Jahrzehnten wiederholt in Urkunden bezeugt und bis nach Beg. d. 14. Jh. nachweisbar. Seine Nachfolger waren die Stüchse von Trautt­mansdorff, damals waren bereits mit Puchberg die Wehranlagen von Losenheim, Stixen­stein und Vöstenhof in einer Hand vereinigt. Im Lehenbuch der Burggrafen von Nürn­berg vor ca. 1332 ist bereits die Rede von „unter dem Sneperg in der grafschafte zu Puchberg“. Herzog Leopold III. erwarb 1381 von Albero dem Stüchs diese Vesten und wenig später waren sie unter jenen Gütern Hans von Liechtenstein auf Nikolsburg, die nach dessen Sturz 1395 an Hzg. Albrecht III. zurückfielen, von da an blieb Puchberg im­mer mit Stixenstein als Eigentum des Landesfürsten vereinigt, der es wiederholt verpfän­dete. Der letzte Pfandinhaber war Johann Baptist Frh. v. Hoyos, der die Herrschaft Puchberg gemeinsam mit Stixenstein 1549 erwarb und seither ist Puchberg Eigentum dieser Familie Hoyos-Sprinzenstein.

 

(Burgen u. Schlösser in NÖ. Im Raume Bucklige Welt, Semmering, Rax. Birken – Verlag 1969. Seite 79 bis 81)

Autor: Hans Huysza

Objekt: Obec
Stát: Rakousko
Země/kraj: Dolní Rakousko

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