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Maria Schutz am Semmering

.......Das vom frommen Grafen (Joseph Leopold von Wallsegg) erbaute Gotteshaus ist am 21. September 1738 konsekriert und einge­weihet worden von dem Fürsten und Bi­schoffen zu Seggau, Jakob Ernst von Liech­tenstein.“

Der Stifter sah auch noch Hochaltar (1740) und Kanzel (1741) erstehen, so wie wir sie heute vor uns haben. Er starb im Mai 1742. In der Wallseggschen Gruft, unter der Schottwiener Pfarrkirche, harrt der Reichs­graf und Priester der Auferstehung. Zwi­schen Kanzel und Sakristei hält ein Epitaph sein Gedächtnis fest. In lateinischen Lettern ist dort zu lesen:........

(Aus Maria Schutz am Semmering“- 3. Auflage 2003- Bibl Huysza – Seite9).

 

.........Zwei Jahre schauten Kirche und Pfarrhaus mit bloßen Mauern ins Land, bis 1828 die da­malige Patronatsherrin, Gräfin Sternberg, geborene Wallsegg, den Dachstuhl erneu­ern und Kirche und Pfarrhaus mit Brettern und Schindeln eindecken ließ. Erst 12 Jahre nach dem Brand konnte die Orgel wieder­hergestellt werden.

Im Jahre 1837 entstanden durch ein Erdbe­ben an Kirche und Pfarrhof erneut beträcht­liche Schäden in Form von Mauerrissen.

1839, am Fest Mariä Geburt, beging man das hundertste Kirchweihfest. Die Pilger fanden sich so zahlreich ein wie ehedem. Es wurden gegen 10 000 Kommunionen ge­spendet.

1840 besuchte Fürst Alois von Liechtenstein Maria Schutz. Als neuer Patronatsherr half er durch Spenden die letzten Brandspuren zu beseitigen.

1841 kam Kaiser Ferdinand mit Gemahlin zu Besuch.

1899 stiftete der Patronatsherr ein neues Or­gelwerk, das barocke Gehäuse von 1741 blieb erhalten.

1900 stiftete der ehemalige Pfarrer von Ma­ria Schutz, Michael Trettler, und die Wiene­rin Agnes Horwath einen marmornen Altar­tisch für den Hochaltar.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entdeckten viele Wiener Maria Schutz als Sommerfrische.

(Aus Maria Schutz am Semmering“- 3. Auflage 2003- Bibl Huysza – Seite10).

Autor: Hans Huysza

Objekt: Obec
Stát: Rakousko
Země/kraj: Dolní Rakousko

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