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Hagenberg

www.hagenberg.at

Aus den Nachrichten des 13.und 14. Jahrhunderts sind freilich nur die Umrisse dieser  Herrschaft zu erkennen; einen genauen Überblick gibt erst das Liechtensteinische Urbar des Jahres 1414. (Heimat im Weinland Jg.1968 S.402).

 

1329 vermählt sich Katharina 32 v.Liechtenstein vor dem 2.Februar mit Heinrich von Hakenberg (dieser gestorben vor dem 29.September 1357). Katharina ist 1374 gestorben. (Ihr Sohn heiratet 1381 Kunigunde, Tochter des Hartneid III. v.Liechtenstein). (Gustav Wilhelm-Stammtafel Liechtenstein T.1.-VI-2).

 

1381 vermählt sich Kunigunde 44 v.Liechtenstein mit Heinrich von Hagenberg (Heiratsabrede vom 24.Juli).

Er ist der Sohn der Katharina, Tochter des Friedrich II. v.Liechtenstein und stirbt vor dem 20.Februar 1383).

2.Ehe 1389 mit Alber Stuchs von Trautmannsdorf - er heiratet nach Kunigundes Tod 1397 Afra (von Wallsee) die Witwe nach Hartneid IV. v.Liechtenstein. (Gustav Wilhelm-Stammtafel des Fürstl.Hauses Liechtenstein T2.-VII-3).und (Falke I.S.332).

 

1381 Aussterben der Hagenberger. (Heimat im Weinland-Jg.1968-S.401)..

 

Ehemaliger „ Grafshof“ - 1397 belehnte Matthias 48 v.Liechtenstein Heinrich den Trachter mit dem „Hof“ in Hagenberg. Der Hof  bestand damals aus 1 Ganzlehen und 2 Hofstätten. (Burgen u.Schlösser in NÖ. Birken-Verlag).

 

1403 bzw.1414 kam nach langem Erbschaftsstreit die ½ Feste Hagenberg an die Liechtenstein.

1414 kam die Feste von Georg Stuchs von Trautmannsdorf an Heinrich V. 51, Hartneid V. 53, Hans (Johann IV.) 57 und Ulrich 58 v.Liechtenstein. Im Urbar der Liechtenstein von 1414 sind aufgezählt 37 behauste Untertanen, der Meierhof, das Blutgericht mit gefürsteter Freiung. (Burgen u.Schlösser in NÖ. Birken-Verlag)

 

1414 Heinrich V. 51 v.Liechtenstein erkaufte mit seinem Vetter Hartneid V. 53 und den Söhnen seines Bruders Johann II. 50., Johann IV. 57 und  Ulrich 58 von Georg Stuchs von Trautmannsdorf dessen Antheil an den beiden Schlössern Hagenberg und Gnandorf nebst anderen Stücken, Gülten und Rechten, die zu Baumgarten, Zwentendorf, Fribrechts, Zlabern, zum Almanns-Gehölze, zu Freilichsdorf, Wulkendorf u.s.w. gehörten.  (Falke I.S.431

 

1414 verkauft Jörg der Stuchs v. Trautmannsdorf seinen Anteil an den Festen Hagenberg und Gnadendorf samt...... dy mull zw Wenzestoerff........den Vettern Heinrich V. 51, Hertneid V. 53, Hans (Johann IV. 57 und Ulrich 58 v. Liechtenstein- Nikolsburg. (Burgen u.Schlösser in NÖ. Birken-Verlag)

 

1414 erkauften die vier oben angeführten Liechtensteiner von Georg Stuchs von Trautmannsdorf dessen Antheil an den beiden Schlössern Hagenberg und Gnandorf (Gnadendorf Anm.Huy)....(Falke I.S.431 und 438).

 

Im Urbar v.1414 sind 9 Liechtenstein-Herrschaften angeführt : Nikolsburg,Dürnholz, Lundenburg, Falkenstein, Feldsberg, Rabensburg, Mistelbach, Hagenberg, Gnadendorf. ( B.Bretholz S.XXIV).

 

1727 -  Nach dem Tode ihres Sohnes ( Vermutlich Hartneid V. 53 v.Liechtenstein) übergab Afra (von Wallsee) auch die Feste Hagenberg, die sie von ihrem verstorbenen Gemahl Alber Stuchs von Trautmannsdorf übernommen hatte an Georg IV. 61 v.Liechtenstein und seine Miterben.“ (Falke I.S.446).

.Sie übergab aus gutem Willen ihr Leibgeding, die Feste Hagenberg , für die Familie. (Falke I.S.458).

1452 Teilungsvertrag - Auf Johann V. 67 und Heinrich VII. 68 v.Liechtenstein und ihre Brüder fielen dagegen zunächst Stadt und Schloß Feldsberg, sodann das aus der Capellenschen Erbschaft erworbene Steiereck, ferner Mistelbach, Hakenberg, Ravensburg,, Renkenstein, Dürrnholz u.s.w., mit allem, was zu diesen Herrschaften und Schlösserngehörte. (Falke I.S.466)

 

1453, am 13.Juli erhielten die Brüder Hans = Johann V. 67 und Heinrich VII. 68 von Liechtenstein zu Nikolsburg bei der Teilung der Liechtenstein’schen Güter mit ihrem Vetter Wilhelm 64 v.Liechtenstein u.a. das Schloß Hakenberkch mit den Besitzstücken in Fratigastorff. (Heimat im Weinland-Jg.1964-S.203).

 

1452 am 13.Juli . Bei der Güterteilung erhält Johann V. 67 v.Liechtenstein mit seinen Brüdern die Güter Feldsberg, Steyregg, Mistelbach, Dürnholz, Rabensburg  und Hagenberg. Er ist Zeit seines Lebens verwickelt in die Streitigkeiten und Kriege Kaiser Friedrichs III. gegen die Könige Ladislaus und Mathias Corvinus, wobei er meist als Gegner des Kaisers auftritt. 1548 Oberster Richter in Mähren. (Gustav Wilhelm-Stammtafel  T.2. IX-1)

Angeführt  weiters bei Heimat im Weinland -Jg.1968 S.406 : u.a. das Schloß Hakenberkch mit Zwentendorf,Paumgarten,Fridwertz,Altmans,Zlawarn,Gnandorf,Wulkendorf,Fratigasdorf,Asparn,Nyderleys und Wentzersdorf mit einer Mühle daselbst sowie alle Zugehörungen.(Datiert 13.Juli 1453).

 

1494 erhielt Christoph III. 69 v.Liechtenstein von Kaiser Maximilian die Belehnung mit allen österreichischen Lehen, nämlich Herrenbaumgarten, Reichenstein, Hagenberg, den Lehen zu Rabensburg, der Mühle zu Ungarisch-Haslau, den Zehnten zu Mandrisdorf, den Getreidezehnten zu Altenlichtenwart, zu Aspern, zu Stadelau, dem Dorf Kaildorf, Schrattenberg, mit der Feste Heilingberg, Pulndorf, dem Schloß Ruttenstein, dem Landgericht über Königswiesen, desgleichen mit allen Gütern, so gegen Mistelbach gehören, und allen Gütern, so gegen Mistelbach gehören, und allen ihren Zugehörungen und Vogteien. (Falke I.S.504).

 

1504 Erbeinigung - Hartmann I. 113 erhielt die Herrschaft, Stadt und Schloß Feldsberg, das Schloß Haggenburg, die Feste Ravensburg, die Feste und Herrschaft Mistelbach mit allen ihren Zugehörungen. (Falke II.S.16).

 

 1504 erhält  Hartmann I.113 v.Liechtenstein im Familienvertrag die Güter Feldsberg, Rabensburg, Mistelbach und Hagenberg. (Gustav Wilhelm - Stammtafel. T4.X-12)

 

ca.1510 in der Topographie ist Hagenberg als ein Besitz der Liechtenstein angeführt.(Burgen u.Schlösser in NÖ)

1514 schlichtete Kaiser Maximilian einen Streit, den Hartmann I. 113 v.Liechtenstein mit dem Stifte Heiligenkreuz hatte über Unterthanen des letzteren zu Mistelbach und Hagenberg wegen Robott und Steuer, welches alles Hartmann zu Recht erkannt wurde. (Falke II.S.80).

1523 erhielt Georg VI. 75 mit seinem Bruder  Erasmus 80 v.Liechtenstein und seinen Vettern durch König Ferdinand I. die Belehnung mit Baumgarten, Reichenstein, Hagenberg und den übrigen Lehen des Hauses in Österreich., welche Belehnung 1525 nach dem Tode von Erasmus erneuert wurde. (Falke II.S.26).

um 1554 wird der Taidingstext des Georg Hartmann I. 115 v.Liechtenstein angesetzt. (Burgen u.Schlösser in NÖ.Birken-Verlag. Winter Nr.22)

1555 Verkauf der Hagenberger Herrschaft von den Liechtensteinern an die Kuenritz. (Heimat im Weinland-Jg.1968-Seite 414).

Der Liechtensteiner Besitz war anfangs durch das Miteigentum der Wallsee (1/2 Burg), ferner durch zeitweisen Besitz von Rudolf v.Tiernstein 1455,1457 gestört. (Burgen u.Schlösser in NÖ. Birken-Verlag).

 

„Wächter-Burg“-Ein Schloß im Weinviertel macht Schule: Was alles kann Wasser bewirken?

Von Werner Katzmann in „Morgen“ Kulturzeitschrift aus NÖ 09/1999 - Kulturberichte Seite 42 bis 44.

 

Quellen : Burgen und Schlösser in NÖ. Birken-Verlag. „Vom Bisamberg bis Laa/Thaya“.Seite 160.

               Gustav Wilhelm : Die Stammtafel des Fürstlichen Hauses Liechtenstein. T.2.IX-1.und T.4.X-12.

               Jacob v.Falke : Die Geschichte des Fürstlichen Hauses Liechtenstein Band I.Seite332,431,438,446,458,504.

               Jacob v.Falke :           Detto     Band II. - Seite 26,80.

              Heimat im Weinland.Jahrgang 1968-“Hagenberg- Herrschaft,Dorf,Pfarre“.Franz Bayer, Josef Ettl,Hans Spreitzer. Seite 401,406,414,

Autor: Hans Huysza

Objekt: Obec
Stát: Rakousko
Země/kraj: Dolní Rakousko

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