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Greifenstein

Nach der 1135 zuerst erwähnten Burg nannte sich ein Geschlecht bis 1358.

1461 von dem Söldnerführer Gamaret Fronauer, 1477 von den Ungarn und 1529 von den Türken erobert, diente die Feste anschließend als Gefängnis, besonders für Geistliche, die der protestantischen Lehre zuneigten.

Immer wieder ausgebessert, mit Zubauten versehen und bis 1770 bewohnt, wurde sie dann zur Ruine.

1805 erwarb sie Fürst Johann I. von Liechtenstein und ließ sie romantisch erneuern.

Seit 1918 in Privatbesitz, ist sie heute mit reichen historischen  Schausammlungen und einem Restaurant ausgestattet. (Malerische Reise durch Niederösterreich Burgen und Schlösser“ Seite 56 - Katalog Grafenegg 1994).

 

Ihrer Wehrfunktion verlustig, verfiel die Burg. Als Passau 1803 die Ruine dem Staate überlassen mußte, wurde sie 1805 versteigert und 1807 vom Fürsten Johann I. von und zu Liechtenstein erworben. Der Fürst ließ die Ruine wieder aufbauen...... ( Burgen und Schlösser in NÖ - an der Donau. S.134,135.)

 

......1803 fiel die verfallene Burg an den Staat (durch Säkularisierung) und wurde

1807 von Fst. Johann v.u.zu Liechtenstein erworben. Aus seiner romantischen Einstellung heraus ließ er die Ruinen Mödling, Liechtenstein und auch Greifenstein wieder aufbauen. Ein Wiederaufbau erfolgte auch nach 1945. Privatbesitz.   Büttner . (Burg G.1924, 1924, 1954.LV 385, 386, 299, 141, 405, 406, 741, 743, 746, 1123, 1125.) in („Handbuch der Historischen Stätten Österreichs“ Donauländer und Burgenland 1. Band. Herausg.v.Univ.Prof.Dr.Karl Lechner 1970 Seite 280,281).

 

Greifenstein

Beiträge zur Geschichte der Burg Greifenstein an der Donau von Richard Perger in:

(Jahrbuch für Landeskunde von NÖ- Neue Folge 62/1996-1.Teil Seite 259 bis 292).

 

Burg Greifenstein

Nach der 1135 zuerst erwähnten Burg nannte sich ein Geschlecht bis 1358.

1461 von dem Söldnerführer Gamaret Fronauer, 1477 von den Ungarn und 1529 von den Türken erobert, diente die Feste anschließend als Gefängnis, besonders für Geistliche, die der protestantischen Lehre zuneigten. Immer wieder ausgebessert, mit Zubauten versehen und bis 1770 bewohnt, wurde sie dann zur Ruine. 1805 erwarb sie Fürst Johann I. von Liechtenstein und ließ sie romantisch erneuern.

Seit 1918 in Privatbesitz, ist sie heute mit reichen historischen Schausammlungen und einem Restaurant ausgestattet.

 

Josef Feid: Burg Greifenstein. Öl auf Holz, 1832. LM 6354

Johann Matthias Ranftl: Burg Greifenstein. Öl auf Leinen, 1834. LM 2085

Greifenstein. Künstlerpostkarte, um 1910. Privatbesitz, Wien

 

Quelle: " Malerische Reise durch Niederösterreich Burgen und Schlösser " Seite 56 - Katalog Grafenegg 1994

 

Autor: Hans Huysza

 

Objekt: Obec
Stát: Rakousko
Země/kraj: Dolní Rakousko

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