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Dürnkrut

 

www.duernkrut.at

1278 sind Friedrich I. 21  und Heinrich II. 25 v.Liechtenstein auf der Seite König Rudolfs v.Habsburg in der Schlacht bei Dürnkrut und Jedenspeigen gegen König Przemysl Ottokar.

 

Friedrich I. erscheint mit im Heere des Kaisers und stand in der Schlacht bei Dürnkrut zur Unterstützung an der Seite des hundertjährigen Otto von Haslau, welcher die von den Österreichern gebildete vierte Abtheilung führte. Neben ihm sollte freilich sein Bruder Heinrich den ersten Ruhm davon tragen. (Falke I.S.306).

 

Heinrich II. , der jüngste der Brüder war es, der den kriegerischen Ruhm des Vaters fortpflanzte. Von seiner Tapferkeit in der Schlacht bei Dürnkrut wissen alle Chroniken und Annalen zu erzählen. Obwohl er uns hier zum ersten Male begegnet, so scheint es doch, als ob der Ruf seiner Tapferkeit und Tüchtigkeit schon vorher begründet gewesen sei, denn es wird erzählt, daß König Ottokar, auf Heinrich von Liechtenstein vor allem seine Hoffnung setzend, vor dem Entscheidungskriege alles versucht habe, ihn an seine Seite zu ziehen.

Er betraute Wocho von Rosenberg mit diesem Auftrage und ließ ihm durch denselben die glänzendsten Bedingungen stellen, allein Heinrich hielt, wie sein Bruder Friedrich, treu und fest zum Kaiser. So stand er denn in der Schlacht bei Dürnkrut (1278) mit seinem Bruder Friedrich, wie schon vorhin erwähnt worden, neben Konrad von Haslau an der Spitze des Heerhaufens der Österreicher, auf den neben den Steirern Rudolf all’ sein Vertrauen gesetzt hatte. Auch die Steirer zählten unter ihren Führern einen Liechtenstein, Otto, den Sohn Ulrichs des Minnesingers, der sich ebenfalls so hervorthat , daß der Kaiser seine Verdienste belohnen zu müssen glaubte. Konrad von Haslau war ein tapferer, alt bewährter Ritter, aber fast hundertjährig war er der Anstrengung der langen, heißen Schlacht nicht gewachsen; mitten im Kampfe entsinkt das Banner seiner ermatteten Hand, da ergreift es Heinrich von Liechtenstein und stürzt sich mit dem Falkenberger, den Seinen voran, in erneuertem und siegreichem Ungestüm auf den Feind, eine That, die zur Entscheidung wesentlich beitrug. (Falke I.S.308).

 

 

 

Quelle : Gustav Wilhelm Stammtafel des Fürstlichen Hauses Liechtenstein .IV-3,T.1. u. IV-7,T.1.

             Falke I. Seite  (138), 306,308,(310).

 

Autor: Hans Huysza

Objekt: Obec
Stát: Rakousko
Země/kraj: Dolní Rakousko

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