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Aspern

1411 Am 15.Dezember erfolgte in Wien durch Herzog Albrecht V. eine Belehnung von vier Liechtensteinischen Vettern, Heinrich, Hartneid, Johann und Ulrich,  mit dem halben Haus zu Hagenberg, mit dem halben Haus zu Gnadendorf und verschiedenartigem Besitz in Drösing, Katzelsdorf (oder Ketzelsdorf), Altruppersdorf, Schrettenberg, Pottendorf bei Feldsberg, wie ausdrücklich angegeben wird, Heumad, Rabensburg, Geresdorf, Paltramsdorf, Dobermannsdorf, Mistelbach, Oberhüttendorf, Liechtenwarth und „Asparen bei Stadelaw“....(Bretholz-Urbar 1414-Seite CII).

1411 am 15.Dezember belehnte Herzog Albrecht die beiden Schwestern Wilburg von Dachsberg und Dorothea von Liechtenstein -Gattin des Hartneid V. 53 v.Liechtenstein, Eberhards von Capellen Töchter, mit allen Lehen, die an Margaretha von Buchheim, weiland Kadolts von Eckartsau Tochter, von dem obgenannten von Capellen als Erbe gefallen waren und sie den obgenannten (nämlich den beiden Töchtern Eberhards) abgetreten hatte. (Falke I.S.440).

1415 Erbschaftsstreitigkeiten. ...Als Streitende erscheinen einerseits Heinrich V. 51 und Hartneid V. 53 v.Liechtenstein, andrerseits Kadolt von Eckartsau für seine Schwester Margaretha. Alle Stöße, Zusprüche, Forderungen und Mißhelligkeiten, wie sich die zwischen ihnen verlaufen, sollten abgetan sein, desgleichen sollten alle Nutz und Zinsen, wie sie beiderseits dieselben bis auf den heutigen Tag eingenommen, nicht mehr in Frage kommen; die Herren von Liechtenstein aber sollten an Margaretha und ihre Erben 500 Pfund Wiener Pfennige auszahlen und alle Briefe ausliefern, die Kadolt von Eckartsau und seiner Schwester gehören; desgleichen solle von Kadolt geschehen, und dieser noch an seine Schwester und ihre Erben zwei Zehent zu Asparn und Groß-Enzersdorf abtreten. (Falke I.S.440,441).

1479 Urkunde FL-Archiv. Worin Reinprecht von Wallsee, oberster Marschall in Österreich, für den Fall, daß er und sein Mannsstamm ohne männliche Leibeserben abgehen würden, Heinrich VII. 68 und Christoph III. 69 v.Liechtenstein zu Erben des Schlosses Kirchhofen, des Hauses zu Wien in der Walchstraße, der Dörfer Stadelau, Aspern, Ober - und Untersiebenbrunn, Leobersdorf, Glinzendorf u.a. einsetzt. (Falke I.S.495).

1494 erhielt Christoph III. 69 v.Liechtenstein von Kaiser Maximilian die Belehnung mit allen österreichischen Lehen, nämlich Herrenbaumgarten, Reichenstein, Hagenberg, den Lehen zu Rabensburg, der Mühle zu Ungarisch-Haslau, den Zehnten zu Mandrisdorf, den Getreidezehnten zu Altenlichtenwart, zu Aspern, zu Stadelau, dem Dorf Kaildorf, Schrattenberg, mit der Feste Heilingberg, Pulndorf, dem Schloß Ruttenstein, dem Landgericht über Königswiesen, desgleichen mit allen Gütern, so gegen Mistelbach gehören, und allen Gütern, so gegen Mistelbach gehören, und allen ihren Zugehörungen und Vogteien. (Falke I.S.504).

Quellen : Jacob von Falke : Die Geschichte des Fürstlichen Hauses Liechtenstein.Band I. Seite 504.

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Objekt: Obec
Stát: Rakousko
Země/kraj: Dolní Rakousko

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